Bitte lächeln!

12.05.2025 00:00:00

Hast du heute schon gelächelt? Und wenn ja, wie oft? Und bist du großzügig mit freundlichen Worten und Gesten oder eher nicht? Ich selbst vergesse manchmal, wie wichtig Freundlichkeit ist.

Ich bin kein unfreundlicher Mensch, aber hin und wieder zu beschäftigt dafür. Da begrüßt mich ein Kollege und ohne aufzuschauen grüße ich zurück, weil ich gerade eine Mail schreibe. Oder die Verkäuferin wünscht mir einen „Guten Tag“, aber ich merke es nicht, da ich in Gedanken schon im nächsten Geschäft bin.

Sicherlich passiert das jedem mal. Genau damit könnte ich dieses Verhalten wunderbar erklären und entschuldigen. Aber ich bin überzeugt:

Ich mache es mir zu einfach, wenn ich mir Freundlichkeit nur leiste, wenn ich Zeit dazu habe.

Denn ob ich freundlich bin oder nicht, macht für mein Gegenüber eventuell einen riesigen Unterschied. Wieso ich das glaube? Weil ich…

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Nicht immer heile Welt

11.05.2025 00:00:00

Was hast du heute deiner Mutter zum Muttertag geschenkt? Oder wenn du selbst Mutter bist, haben deine Kinder heute an dich gedacht?

Traditionell wird in Deutschland am jeweils zweiten Sonntag im Mai der Muttertag gefeiert. Als Begründerin dieses Gedenktags gilt Anna Marie Jarvis aus den USA. In ihrer methodistischen Kirchengemeinde wollte sie Mütter ehren. Daraus entstand eine weltweite Initiative. In vielen Ländern ist der Muttertag inzwischen ein offizieller Feiertag.

Bitterkeit statt Dankbarkeit?

Der Muttertag ist eine gute Erinnerung daran, Müttern Anerkennung auszusprechen. Gleichzeitig können wir auch Gott für unsere Mutter danken.

Manchen Menschen fällt es allerdings aus guten Gründen schwer, dankbar für die eigenen Eltern zu sein. Denn sie haben tiefe Verletzungen in ihrer Kindheit erlebt.

Der Muttertag bietet eine Möglichkeit, auch an…

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Mit Herz und Hand

09.05.2025 00:00:00

Sonja Kilian möchte Gottes Liebe mit anderen Menschen teilen. Dabei hat sie entdeckt, dass es oft gar nicht so sehr auf ihre Worte ankommt.

Die schwache Beleuchtung, die zu einem unscheinbaren Haus am Waldrand führt, soll einladend wirken. Doch ich fühle an diesem Abend nur bedrückende Dunkelheit. Es ist das erste Mal, dass ich ein Bordell betrete, während meine Begleiterin langjährige Erfahrung hat. Sie engagiert sich für Hilfsprojekte im Rotlichtmilieu. Dabei möchte ich sie unterstützen. Meine Beweggründe: Ich will über meinen Tellerrand blicken und ich will so gern erleben, wie eine mutlose Frau neue Hoffnung schöpft.

Ein Leben, das Jesus widerspiegelt

Bereits als Teenager habe ich mir ausgemalt, wie ich jemandem von meinen Erfahrungen mit dem christlichen Glauben berichte und diese Person sich dann f…

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„Wo bist du, Gott?“

06.05.2025 00:00:00

„Vielleicht gibt es Gott ja doch nicht?“ Mirjam Löwen spricht diesen lästigen Gedanken endlich aus. Seit langem kreist er ihr schon im Kopf herum. Sie hadert immer wieder mit Gott: Mit dem, was sie über ihn als Kind gelernt hat und ihrer dazu gegensätzlichen Lebensrealität.

Denn Mirjam sieht 17 Jahre lang dabei zu, wie ihre ältere Schwester Elli zunehmend unter einer unerklärbaren Krankheit leidet. Trotz unzähligen Gebeten der ganzen Familie ändert sich nichts an Ellis Zustand – es wird sogar immer schlimmer. Wieso erhört Gott keines ihrer Gebete? Wenn er doch allmächtig ist und heilen möchte, warum tut er dann nichts in Ellis Leben und befreit sie nicht von ihrer Krankheit? Diese Fragen bewegen Mirjam über Jahre.

Eine behütete Kindheit im Vertrauen auf Gott

Mirjam wächst als jüngstes Kind in einer christlichen Familie auf. Ihr Vater ist Pastor u…

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Volles Haus? Volles Herz!

05.05.2025 00:00:00

„Wir haben alles, und davon zu viel.“ So seufze ich regelmäßig, wenn ich mal wieder am Aufräumen verzweifle.

Denn meine Familie lebt im Wohlstandschaos. Das ist für mich das Gerümpel, das entsteht, wenn man zu viel von allem hat – weil man es sich leisten und nichts wegwerfen kann. Die hässliche Figur aus dem Überraschungsei? „Die muss ich unbedingt behalten!“ Die kaputte LAN-Buchse? „Können wir sicher als Ersatzteil gebrauchen.“ Und so häufen sich immer mehr Dinge in unserem Haus an.

Mehr von allem – doch es reicht nicht

Und doch ertappe ich mich zwischen all dem Überfluss immer wieder dabei, wie ich denke: Vielleicht brauche ich doch ein einheitliches Besteckset. Und unser Akkuschrauber könnte viel mehr Leistung haben. Trotz all der Besitztümer um mich herum macht sich in mir eine leise Unzufriedenheit breit.

Denn es geht nicht nur um Materielles, s…

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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