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Die Top Ten unserer Götzen: Teil I

Beitrag vom 18.06.2018 21:28:03

Was Götzendienst mit und aus uns macht

Das Thema „Götzendienst“ ist ein Dauerbrenner im AT, besonders im 5. Buch Mose, welches ich gerade in einer Predigtreihe behandele. Immer wieder geht es um Warnung vor, Beschreibung von und Kampf gegen Götzendienst. Die Lektion ist offensichtlich:

Götzendienst ist ein gefährliches Problem und zerstörerisch. Er breitet sich aus wie ein Krebs, ist für jeden verführerisch und hat schreckliche Folgen für uns. Darum darf es unter Gottes Volk keinen Götzendienst geben.

Wie wir Götzen erkennen können

Aber wie sollte das bewirkt werden, wenn doch jedes einzelne Herz eine sprichwörtliche „Götzenfabrik“ ist? Genau diese Erkenntnis muss am Anfang stehen: Das Problem liegt in unseren Herzen! Diese Erkenntnis wiederum sollte demütig machen und zur Buße führen, d.h. zunächst, Gott seine Sünde zu bekennen.

Doch es geht noch weiter: Der bußfertige Mensch sieht ein…

von ruditissen

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Neuer Chefredakteur: Interview mit Jonathan Malisi

Beitrag vom 13.06.2018 14:06:56

Liebe Freunde,

Jonathan Malisi

Josia entwickelt sich mal wieder einen (kleinen) Schritt weiter.

Anfang Juni habe ich den Staffelstab als Chefredakteur unseres Blogs an einen – immerhin mehr als sechs Jahre jüngeren – Theologiestudenten weitergereicht: Jonathan Malisi. Er hat inzwischen die Verantwortung für die wöchentliche Veröffentlichung neuer Artikel übernommen.

Damit ihr ihn ein bisschen kennenlernen könnt, habe ich ihm einige Fragen gestellt. Wenn ihr ihn selber kontaktieren wollt, schreibt ihm einfach unter jonathan@josiablog.de.

Jonathan, sag ein paar Sätze zu dir selbst…

Ich heiße Jonathan Malisi, ich bin Jahrgang 1996 und habe zwei jüngere Geschwister. Aus Schwaben hat es mich vor einiger Zeit nach Hessen verschlagen. Denn seit dem Herbst 2016 studiere ich Theologie an der FTH in Gießen. Meine geistliche Heimat ist die Immanuelgemeinde in Wetzlar.

Wenn ich nicht gerade Büche…

von ruditissen

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Bahnbekanntschaften

Beitrag vom 10.06.2018 08:00:33

Du kennst diesen Gedanken bestimmt: Wenn dir klar wird, aus welchem Grund dir etwas scheinbar Ungünstiges passiert ist. Seltsamerweise haben viele dieser Begebenheiten bei mir mit Zügen zu tun. Ich nenne sie gerne Bahnbekanntschaften. Ich hoffe und bete im Nachhinein, dass es für die andere Person eine bahn-brechende Bekanntschaft war, haha.

Wieso weiß ich nicht, aber mir fällt es in Zügen immer besonders leicht, mich mit Menschen zu unterhalten. Vielleicht, weil sie entspannt sind, da sie ja mindestens bis zum nächsten Halt nichts zu tun haben. Vielleicht, weil sie mir nicht entrinnen können. Vielleicht, weil ich selbst auch nicht weglaufen kann. Wie dem auch sei, ich habe gerade in der Bahn immer den inneren Drang, mich mit meinen Sitznachbarn über den Glauben zu unterhalten (frei nach 1. Korinther 9,16: „Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ic…

von ruditissen

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S T I C K S & S T O N E S

Beitrag vom 28.05.2018 13:47:35

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S T I C K S & S T O N E S • »Die Hand des HERRN kam über mich, und der HERR führte mich im Geist hinaus und ließ mich nieder mitten auf der Ebene, und diese war voller Totengebeine. [...] So spricht GOTT, der Herr, zu diesen Gebeinen: Seht, ich will Odem in euch kommen lassen, dass ihr lebendig werdet!« – Hesekiel 37:1,5
In seinem Lied „Sticks & Stones (Dry Bones)“ singt CASS von dem Bibeltext aus Hesekiel 37, Erneuerung und dem neuen Leben durch Gott. So eine power-erfüllte Message! 🙏🏼🙌🏻 Spätestens bei „Only You can make these dry bones come alive“ kann ich nicht mehr ruhig sitzen bleiben, sondern muss vor lauter Freude tanzen – selbst wenn’s ein albener Auto-Dancemove ist. Halleluja! 💃🏼🎉 /df
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von youthweb

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Remember God!

Beitrag vom 28.05.2018 08:00:07

Eine Predigt über Prediger 11,9-12,1

gehalten von Ludwig Rühle

„Freue dich [nur] in deiner Jugend, junger Mann, und lass dein Herz fröhlich sein in den Tagen deines Jugendalters; wandle in den Wegen deines Herzens und nach dem, was deine Augen sehen – doch sollst du [dabei] wissen, dass dir Gott über dies alles ein Urteil sprechen wird.“ (Prediger 11,9)

Was rät uns der Prediger mit diesen Worten? Genieße das Leben, aber übertreibe es nicht!? Ist hier von der schwierigen Gratwanderung die Rede, Jesus nachzufolgen und gleichzeitig die Freuden dieser Welt zu genießen? Wir kennen das doch. Die tägliche Aufgabenstellung lautet: Wie weit darf ich gehen, um so viel wie möglich weltliche Freuden genießen zu können als Christ. Ich muss versuchen, eine ausgewogene Mischung zu finden zwischen meinem Leben als Nachfolger Jesu und als ein Mensch in dieser Welt, in der man so viel erleben oder eben a…

von ruditissen

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