Wo Gott besonders nah ist

31.10.2026 00:00:00

Jede der großen Weltreligionen – und nicht nur diese – kennt heilige Orte. Im Buddhismus sind es unter anderem Lumbini und Kushinagar, im Hinduismus Varanasi und der Fluss Ganges, im Judentum vor allem die Klagemauer in Jerusalem, für Muslime Mekka, Medina und Jerusalem – und für Christen? Welche heiligen Orte kennt das Christentum?

Eine Frage, die nicht ganz so leicht zu beantworten ist, denn aufgrund seiner globalen Ausbreitung und seiner langen Geschichte hat das Christentum eine reiche und vielfältige Tradition an heiligen Orten.

Heilige Orte in der Bibel

Heilige Orte gibt es seit Menschengedenken. Immer ging es dabei um die besondere Nähe zu einem göttlichen Wesen. Eine große Rolle spielen dabei Berge und Gipfel. Dort wurde den Göttern geopfert, um ihre Gunst zu erbitten. Von solchen Höhenheiligtümern wird ausführlich in der Bibel berichtet.

So begegnet…

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Wenn ich doch nur glauben könnte

24.10.2026 00:00:00

Wie kann ich Gott trotz des Leids in der Welt vertrauen? Wie ist das eigentlich mit Himmel und Hölle? Und hört mich Gott überhaupt, wenn ich bete?

Fragen und Zweifel können es uns schwer machen, an Gott zu glauben. Als Theologin und Autorin kennt Elena Schulte diese Fragen. Auf viele hat sie selbst keine finalen Antworten gefunden, aber sie ist sich sicher: Wer sich auf die Suche nach Gott macht, von dem lässt er sich finden. Was dabei hilft und wie sie schwierige Glaubensfragen für sich beantwortet, erzählt Elena Schulte im Interview.

ERF: Viele Menschen wünschen sich, Gott kennenzulernen, aber spüren, dass ihre Fragen und Zweifel ihnen im Weg stehen. Sie wollen erst Antworten finden, bevor sie sich auf Gott einlassen. Was würdest du jemandem raten, der so an den Glauben herangeht?

Elena Schulte ist Theologin, Autorin und Speakerin und arbeitet für Neues Lebe…

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Sich lächerlich machen? Ja, bitte!

21.10.2026 00:00:00

Hast du dich schon einmal bewusst lächerlich gemacht? Die meisten Menschen vermeiden das. Ich verstehe, warum. Kaum jemand mag das beschämende Gefühl, das damit einhergeht.

Doch Jesus hat es an einigen Stellen bewusst auf sich genommen. Für die Autorin Mandy Smith ist er darin ein Vorbild. Denn wo Jesus riskiert, belächelt zu werden, um einer wichtigeren Botschaft willen, wird klar: Es geht nicht um den schönen Schein. Es geht um etwas Tieferes.

In ihrem Buch „Lass Gott den Vortritt“ fasst Mandy Smith ihre eigenen ganz persönlichen Erkenntnisse über Gott, ihren Glauben und ihren Dienst als Pastorin zusammen. Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlages einen Text aus ihrem Buch.

Ich habe die Geschichte von Jesu triumphalem Einzug schon tausendmal gelesen. Bisher fand ich nichts daran lustig. Fröhlich? Ja. Erwartungsvoll? Ja. Aber …

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Keine falsche Nachsicht

09.10.2026 00:00:00

Wieder einmal sitze ich in Gedanken versunken über meinem Handy, meine Finger tippen wie wild, dann halte ich inne, lösche ich das Geschriebene wieder, beginne erneut …

(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)

Dieses Verhalten stelle ich seit einiger Zeit immer öfter bei mir fest. Es fällt mir immer schwerer, die richtigen Worte in einer Mail, WhatsApp oder SMS zu finden. Denn immer häufiger kommt auf eine freundlich formulierte Nachricht ein negatives Echo. Eine Absage, das Äußern einer anderen Meinung oder das Aussprechen einer unbequemen Wahrheit rufen immer schneller Protest hervor. Und das nicht nur in Facebook-Diskussionen oder bei entfernten Bekannten, sondern auch in der persönlichen Kommunikation mit Freunden und Familie.

Die Coronakrise hat dieser Entwicklung ordentlich Anschub gegeben, bei nahezu jedem liegen nach langer Zeit der Pand…

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Wo sich Fantasie und Glaube berühren

07.10.2026 00:00:00

Am 6. Oktober beginnt die Frankfurter Buchmesse. Grund genug, mal einen Blick auf die positiven Aspekte des Lesens zu werfen. Ein Buch des Francke Verlages feiert explizit das Lesen – und zwar „Man liest nur mit dem Herzen gut – Eine kleine Liebeserklärung an die Welt der Bücher“. Darin schreiben 11 Autorinnen über ihre eigenen Leseerfahrungen und zeigen damit, warum Bücher einfach guttun. 

Unter ihnen ist auch Deborah Pulverich. Als Kind ist sie mit den Narnia-Geschichten von C.S. Lewis aufgewachsen. Im nachfolgenden Buchauszug beschreibt sie, wie diese Bücher sie Jesus nähergebracht haben. Heute erzählt Deborah Pulverich selbst als Autorin und Fotografin Geschichten.  

Wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des Francke Verlages ihren Text aus dem Buch. 

 

Die Begeisterung für Geschichten begleitet mich, seit ich denken kann. Als Kind liebte ich es, we…

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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