Absalom: Durch Selbstverliebtheit in den Untergang

18.01.2015 10:00:09

Die Geschichten zweier Männer stehen nahe bei einander: Jonathan und Absalom. Der erste hatte die Fähigkeit und der andere die Möglichkeit zur Nummer 1 über Israel gehabt. Jonathan war weiser und unerschrockener Thronanwärter, der designierte Nachfolger von König Saul. Absalom entstammte Davids großer Nachkommenschaft. Er war Sohn einer Königstochter – schön, beliebt, selbstbewusst und machtversessen. Ihm gelang, was nur wenigen vergönnt war: Er war für kurze Zeit die Nummer 1 der damaligen Regionalmacht Israel. Er erlitt aber, um das vorwegzunehmen, ein tragisches Ende. Man kann sein Leben in drei Etappen unterteilen: Aufstieg, Höhepunkt und Absturz. Aus den drei Abschnitten entwickeln wir drei Lektionen für unser Leben und erkennen die Dringlichkeit, dass der wahre David auf den Plan treten würde.

Ein gewiefter Taktiker: Ich nutze die Gunst der Stunde.

Wenn ein Journalist über den Auf…

von User305229

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Martha

28.12.2014 21:24:12

Du bist eine Frau? Dann stelle dir folgende Situation vor:

Es ist Sonntag nach dem Gottesdienst, vieles muss gemacht und erledigt werden. Die Tische müssen gedeckt, der Kaffee gekocht und der Kuchen geschnitten werden. Zwei Kinder streiten sich und benötigen dringend einen Schlichter, drei Gäste waren im Gottesdienst, um die sich gerade keiner kümmert. Eine ältere Dame sitzt einsam am Tisch, außerdem ist die Spülmaschine noch nicht ausgeräumt und es müssen 2000 Gemeindebriefe gefaltet werden, die noch in der nächsten Woche verteilt werden sollen….

Nun stelle dir auch noch Folgendes vor:

Eine Gruppe junger und älterer Männer, dazu auch eine der wenigen anwesenden Frauen besprechen schon seit einiger Zeit eine theologische Frage aus der Predigt und stehen im engen Durchgang vor der Toilette herum, während du – so scheint es – als einzige all die Dinge im Blick hast, die unbedingt erledigt…

von User305229

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Wann beginnt Sex?

21.12.2014 08:00:28

Wenn du ein guter Christ sein und Gottes Wort ernst nehmen willst, dann gilt für dich sicher eine wichtige Regel, wenn es um die Beziehung zu deinem Freund oder deiner Freundin geht: Kein Sex vor der Ehe.

Aber wann beginnt Sex? Ich stelle diese Frage, weil Sex eben nicht erst beginnt, wenn Mann und Frau Geschlechtsverkehr haben. Jesus sagt: „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen! « Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ (Mt 5,27-28) Schon mit unseren Blicken, erst recht mit Berührungen kann Sex beginnen, denn wir werden dadurch bereits sexuell erregt und befriedigt, auch wenn sich das meiste noch in den Gedanken abspielt. Damit meine ich nicht, dass unser Verlangen auf diese Weise schon vollends befriedigt wäre. Im Gegenteil, so ein kleines Häppchen steigert den Appeti…

von User305229

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Jerobeam: Weichenstellung aus Angst

14.12.2014 08:00:01

Verlierer im übrigen Leben

Ashley Null hat zwei spannende Berufe: Er ist Kirchenhistoriker und Sportseelsorger. Aus der einen Welt schöpft er für die andere. In seinem Buch „Real Joy: Freedom to be Your Best“ (Hänssler: Holzgerlingen, 2004), das anlässlich der Leichtathletik-WM 2004 veröffentlicht wurde, schreibt er über den Werdegang von jungen Sporttalenten. Manche von ihnen brennen aus, lange bevor sie ihr volles Potenzial erreicht haben. Der Grundstein für ihre Laufbahn wird mit Siegen im Kindesalter gelegt. Sobald sie die Vorteile des Gewinnens kennengelernt haben, wissen sie, dass diese Privilegien nur so lange zu geniessen sind, wie man Gewinner bleibt. Dadurch nimmt der Druck zu. Man muss sich auf sich selbst konzentrieren. Ebenfalls ist einem bewusst, dass andere nicht glücklich über den eigenen Erfolg sein können. Irgendwann kommt der Tag, an dem man wieder verliert. Der Selbs…

von User305229

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Ich glaube, weil…

07.12.2014 08:00:58

Bei ZEIT-online gibt es seit einigen Wochen eine neue Serie. Leser der Zeitung sind aufgerufen unter der Rubrik „Wer’s glaubt“ über ihren Glauben zu berichten.

Vor einigen Wochen schrieb ein junger Mann im Rahmen dieser Serie über seinen Glauben. Das Besondere: Der Autor ist Sohn eines freikirchlichen Pastors (also ziemlich genau so jemand wie ich). Er berichtet in seinem Artikel über das Dasein als freikirchlicher Christ und was man als solcher so glaubt.

Nun ist das freikirchliche Spektrum zwar nicht sehr groß, dafür aber sehr breit mit seinen vielen Richtungen und Theologien. Von daher war ich sehr gespannt, was der junge Mann denn so zu berichten hat.

Einerseits fand ich vieles an dem Artikel sehr spannend und begrüßenswert (auch wenn ich manches wahrscheinlich anders ausgedrückt hätte). Ziemlich am Anfang beschreibt er seinen Glauben beispielsweise folgendermaßen: „Ich glaube an Je…

von User305229

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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