Don’t worry!

26.03.2016 18:00:40

Gäbe es einen Master in „Sich Sorgen machen“, ich würde ihn bekommen.
Problemlos.
Mit Abschlussnote 1.0.

Sorgen machen einen großen Teil meines Gedankenlebens aus.
Da sitze ich beschäftigt am Schreibtisch, nebenbei läuft Musik … und meine Gedanken gelangen mal wieder in eine Sorgenspirale.
Die Musik läuft eigentlich eher im Hintergrund, da bemerke ich den Refrain:

„Don’t you worry,
don’t you worry child,
see heaven’s got a plan for you.
Don’t you worry…“

Irgendwie packen mich die Worte. Es ist kein christliches Lied, aber irgendwie trifft es den Punkt und ich denke mir: Betty, warum machst du dir Sorgen? Der Himmel – Gott – hat doch seinen Plan für dich! Er hat die Kontrolle über alles. Mach dir nicht immer so einen Kopf! Da fallen mir wieder Gedanken aus der Predigt am Sonntagmorgen ein. Sollte ein Gott, …

  • der die Sonne stehen ließ, als Josua ihn darum bat,
  • der das rote Meer teilte, …

von User305229

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Die Bibel ist eine Schatztruhe, aber wo ist der Schlüssel?

20.03.2016 08:00:07

Große, schwere, prallgefühlte Schatztruhen – wer mag sie nicht? Neben hübschen Prinzessinnen und der Weltherrschaft scheinen sie zu den Highlights des irdischen Lebens zu gehören, zumindest versucht uns das Hollywood in seinen Filmen weiszumachen. Der Protagonist mit dem geschmeidigen Haar und sein fieser Widersacher streiten erbittert um die große Beute und während es so aussieht, als ob der Bösewicht gewinnt, wendet sich in letzter Sekunde nochmals das Blatt, Mr. Superheld triumphiert und zieht dann fröhlich mit dem Jackpot von dannen.

In der Bibel heißt es, dass die Worte Gottes ein ebenso kostbarer Schatz sind. Sie werden als große Beute (Psalm 119,162), das reinste Silber (Psalm 12,6) und viel Gold (Psalm 19,11) beschrieben. Das heißt also, wir alle haben so richtig dicke Schatztruhen in unseren Zimmern liegen. Manche nutzen sie als Retrodesign-Staubfänger oder fromme Nachttischdek…

von User305229

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„Christian Revolution“? – Christ und Staat

16.03.2016 16:28:55

Die Frage danach, wie sich ein Christ gegenüber staatlicher Obrigkeit verhalten soll, ist zeitlos. Sie hat Christen zu allen Zeiten beschäftigt und ihnen Kopfzerbrechen bereitet – natürlich besonders dann, wenn der Staat unerträgliche Zustände geschaffen hat, wie das in Diktaturen der Fall ist. Sollen wir Christen uns dagegen wehren? In welchen Fällen ist so etwas angebracht und wie könnte das aussehen? Wenn wir uns diese Frage stellen, kommen wir nicht um Römer 13,1-7 herum: Das ist der Text zu diesem Thema und ein Schlüssel für alle weitergehenden Überlegungen. Deshalb möchte ich hier eine Auslegung vorstellen, die vielleicht für den ein oder anderen kontrovers wirken mag, aber aus meiner Sicht die einzig überzeugende ist.

Sich der Regierung unterordnen!

Römer 13,1-7 folgt logisch auf die Anweisungen des Apostels Paulus zum Leben als Christ in der Welt in Kapitel 12. Er legt einen Leb…

von User305229

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Sünde und Advent – Die erste Evangeliumsverheißung im Garten Eden

06.03.2016 16:15:54

In 1. Mose Kapitel 3, die Verse 7 bis 24 wird der Sündenfall beschrieben. Dieses historische Ereignis ist die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte – die Rebellion unserer Ureltern führte zur Trennung von unserem Schöpfer. Gott hat jedoch schon damals, direkt nach dem Sündenfall, eine Verheißung unserer Errettung gegeben. Die vorliegende Predigt versucht diese Geschehnisse genauer zu beschreiben.

Lars Reeh – Sünde und Advent

Dieser Beitrag erschien zuerst auf josiablog.de und wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

von User305229

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Buchrezension: Gerettete Rebellen (Brian H. Cosby)

27.02.2016 23:04:20

Was glauben eigentlich diese Calvinisten, von denen mal immer wieder in der christlichen Szene die Rede ist? Geht es nur um die Erwählung zum Heil? Was ist kennzeichnend für die reformierte Theologie, im Gegensatz zu anderen Denkweisen?

Diese, und weitere zusammenhängende Fragen, möchte der Autor Brian H. Cosby kurz und knackig beantworten. Denn sein kurzes Büchlein richtet sich vornehmlich an Teenager und Jugendliche (wie sich bereits anhand des Buchcovers erahnen lässt) denen er Geschmack auf Theologie – also das Studium von Gottes Wesen und Handeln – machen möchte.

Der neugierige Leser wird direkt mit dem Thema konfrontiert:

„Ich bin Calvinist!“ – diesen Satz laut zu rufen, kann einen in große Schwierigkeiten bringen. Zumindest war das bei mir so. Meine Klassenkameraden sahen mich an, als ob ich vom Planeten „Engstirnig“ käme – oder noch schlimmer. Mein Lehrer blickte finster drein, …

von User305229

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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