Buchrezension: Gottes Plan – kein Zufall!

11.12.2012 20:12:36

Stell dir einmal vor, jemand verbände deine Augen und brächte dich an irgendeinen Ort in einer – dir vollkommen unbekannten – Großstadt wie Tokio oder Chicago. Von hier aus müsstest du dich nun selbst zurechtfinden – ohne jegliche Hilfsmittel wie Navigationsgerät oder Karte.
Eine ausweglose Situation, sofern man nicht in der Lage ist, sich erst einmal einen Überblick über die ganze Stadt zu verschaffen, indem man z.B. auf einen Aussichtsturm steigt. Alternativ könnte man auch einfach einen einheimischen Touristenführer um eine kleine Stadtführung bitten, die einem wenigstens zu einer groben Orientierung verhilft.
Vaughan Roberts ist solch ein Touristenführer – allerdings hinsichtlich der Bibel. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass es vielen (selbst langjährigen) Christen schwer fällt, den roten Faden durch die 1189 Kapitel ihrer 66 Bücher zu finden. Dass das oft an einer falschen Herange…

von User305229

0 Kommentare

lily white

21.02.2011 20:54:38

impulseimage

…Zwei Welten. Hin und her gerissen zwischen der Heiligkeit der Kirche und den Freuden dieser Welt. Was ist auch verkehrt an Freude?? Gott will doch sicher, dass ich glücklich bin. Also genieße ich mein Leben in vollen Zügen. Ich weiß mich geborgen in Gottes Hand und nehme so viel mit, wie es geht…

…Angst vor der Welt. Zu viele Verlockungen. Abgrenzung gibt Sicherheit. Christen sollen anders sein. Aber wie viel anders? Anders aussehen? Anders sein? Anders denken? …

Vielleicht findest du dich in einer dieser beiden Aussagen wieder. Viele junge Menschen sind verwirrt, was das Christsein angeht. So viele unterschiedliche Einflüsse wirken auf uns ein und auch jede Gemeinde scheint ihre eigene Richtung zu haben.
Fragen über Fragen… Und selbst diejenigen, die sich von ganzem Herzen für ein Leben an der Seite Jesu entscheiden, wissen häufig nicht, wie sie es bei all den Versuchungen unserer Ze…

von User286405

0 Kommentare

Buy One - Get One Free!

01.09.2010 21:54:26

impulseimage

Stell dir mal vor, du läufst durch die Stadt, hast es gerade richtig eilig. Unerwartet stoppt dich ein Polizist. Er hat noch einige schwere Ausrüstungsgegenstände zu der Demo im nächsten Viertel zu schleppen – und die lädt er dir jetzt einfach mal auf den Rücken. Noch das Schutzschild in die Hand gedrückt, das Megafon in die andere… Und ab!

Das kommt dir spanisch vor? Ist es aber nicht – sondern römisch! Denn zu Lebzeiten von Jesus herrschten römische Besatzungstruppen in Israel. Und jeder römische Soldat hatte das Recht, von einem Bürger des Landes willkürlich Hilfsdienste zu fordern. So konnte er verlangen, dass ein beliebiger Straßenpassant sein Gepäck eine Meile für ihn schleppte. Das war für die Bürger ein entwürdigender Akt. Auch wenn es nur eine Meile war - aber für den Feind die Klamotten schleppen? Durch die Hauptstraße, vor den Augen der eigenen Kinder und Nachbarn, das war d…

von User286494

0 Kommentare

Inspirationsquelle Mathe

20.07.2010 15:30:11

impulseimage

„Und Jesus trat heran und sprach zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf Erden. Darum geht hin und macht alle Völker zu Jüngern.“ (Matthäus 28,18-19a)

Ich weiß, Mathe ist nicht jedermanns Sache. Und in den Ferien erst recht nicht! Was hat Mathe außerdem in unserer Jesus-Rubrik bei Youthweb zu suchen? Ich lade dich zu einem kleinen Rechenspielchen ein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es dich überraschen und hoffentlich auch inspirieren wird. Vielleicht könnte es sogar deinen Lebens-Fokus und deine Prioritäten verändern. – Wie bitte? Mathe? Mein Leben verändern? - Probier es aus!

Stell dir vor, ein einzelner Christ würde jeden Monat 10.000 Menschen zum Herrn führen. Was meinst du, wie lange es dauern würde, bis dieser einzelne Christ (c.p.)die ganze Welt für Gott gewonnen hätte? Etwa 56.700 Jahre! Und dabei wäre das Bevölkerungswachstum noch gar nicht mit eingerechnet. …

von User286394

0 Kommentare

Augen auf!

14.07.2010 09:22:46

impulseimage

„Und Elisa betete und sprach: Herr, öffne ihm die Augen, dass er sehe! Da öffnete der Herr dem Diener die Augen und er sah, und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elias her.“ (2. Könige 6,17)

Die Aramäer befanden sich im Krieg mit Israel. In einem solchen Konflikt ist natürlich derjenige im Vorteil, der dem Gegner strategisch einen Schachzug voraus ist. Zu dumm nur, wenn der Gegner jeden nächsten Zug schon zu kennen scheint. Und genau das war der Fall! Der Prophet Elisa schien den vollen Durchblick zu haben. Und nicht nur das, er gab diese Informationen auch an den König von Israel weiter. Solch ein Berater in der Aufklärungsabteilung ist natürlich Gold wert. Und andererseits für den Feind natürlich auch höchst unbequem. Kein Wunder, dass Elisa bei den Aramäern sozusagen zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt wurde. Was also tun? Die Aramäer erfuhren, dass Elisa in der S…

von System

0 Kommentare

Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

4 Kommentare