Der Ruf aus der Wüste, der Zeitgeist und du – Teil 1

05.03.2014 18:00:58

Hanniel Strebel hat drei Bücher besprochen, die sich mit der Lage des westlichen Christentums befassen. Inhaltlich geht es um Relativismus, Wahrheit, Gottes Wort und die Gemeinde. Style ohne Substanz trägt nicht. Die dreiteilige Reihe zeigt warum.

Francis Schaeffer – Die große Anpassung:  Der Weckruf des Evangelisten für die Millennials

Wenn jemand in seinem Todesjahr ein Buch herausgibt und dieses „einer neuen, jungen Generation“ widmet, die „Radikale für die Wahrheit und für Christus“ sein wollen, dann horche ich auf. Zumal ich einen beträchtlichen Teil seines schriftlichen Werkes mit großem Gewinn gelesen hatte. Francis Schaeffer (1912-1984), Evangelist der Evangelikalen, schrieb dieses Vermächtnis mit Hilfe seines Verlegers im Endstadium seines Kampfes gegen die Krebserkrankung. Schaeffer bezeichnet die Hauptaussage dieses Buches als „möglicherweise die wichtigste Aussage …, die ich…

von User305229

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Buchrezension: Leben mit dem Kreuz im Zentrum

02.03.2014 09:36:03

„Im Leben eines jeden von uns steht irgendetwas im Mittelpunkt.“

Mit diesem Satz beginnt der amerikanische Pastor C. J. Mahaney sein Buch „Leben mit dem Kreuz im Zentrum.“

Vielleicht hat dich diese Aussage überrascht und du behauptest: „Ich bin ein ausgeglichener Mensch ohne ein Zentrum im Leben.“ Aber wenn du ehrlich zu dir selbst bist und ein bisschen nachdenkst, wirst du ziemlich schnell darauf kommen, dass sich dein Leben um irgendeine Sache dreht – und das ist das Zentrum deines Lebens.

Für die meisten Menschen ist das Zentrum ihres Lebens ihr (Ehe-)partner, ihr Auto, Geld, Macht, Sex, Beziehungen, Karriere oder eine Kombination aus den genannten Dingen. Christen auf der anderen Seite sind ganz schnell mit der Aussage: „Natürlich ist Jesus das Zentrum meines Lebens.“

Aber ist das bei dir wirklich so?

Provokante Frage, oder? Warum ist das so, dass wir zwar gerne behaupten, dass Jesu…

von User305229

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Die Bibel lehren – Teil IV

26.02.2014 18:00:49

Im letzten Teil ging es um die Nachvollziehbarkeit beim Lehren der Bibel und den Verweis auf Jesus. Heute beschäftigen wir uns mit zwei letzten Punkten: Der Tatsache, dass das, was wir sagen, immer ins Leben der Zuhörer hinein gerichtet sein sollte und von uns mit voller Überzeugung ausgedrückt werden darf.

6. Ins Leben der Zuhörer hinein

Das Evangelium ist das wichtigste. Und es ist deshalb so wichtig, weil es unser Leben elementar betrifft. Die Bibel ist kein Buch bloßer grauer Theorie für seltsame Theologen. Sie ist enorm praktisch und hat uns bzgl. jedes Lebensbereiches etwas zu sagen. Unser Bibelwissen sollte darum immer Auswirkungen auf unseren Alltag haben. Es ist gefährlich, die Bibel bloß gut zu kennen, ohne anzuwenden, was darin steht. Erkenntnis bläht auf, sagt Paulus. Liebe hingegen – oder anders ausgedrückt: angewandte Erkenntnis – baut auf (1. Kor 8,1). Deshalb sollten wir…

von User305229

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Über unausweichliches Scheitern und ein gutes Ende – Predigt zu Mk 8,14-21

23.02.2014 08:00:17

14 Die Jünger hatten vergessen, Brot mitzunehmen; nur ein einziges Brot hatten sie bei sich im Boot. 15 „Nehmt euch in Acht!“, schärfte Jesus ihnen ein. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes!“ 16 Da machten sie sich untereinander Gedanken darüber, dass sie kein Brot bei sich hatten. 17 Als Jesus merkte, was sie beschäftigte, sagte er: „Warum macht ihr euch Gedanken darüber, dass ihr kein Brot habt? Versteht ihr immer noch nichts? Begreift ihr denn gar nicht? Sind eure Herzen so verschlossen? 18 Ihr habt doch Augen – könnt ihr nicht sehen? Ihr habt doch Ohren – könnt ihr nicht hören? Erinnert ihr euch nicht daran, 19 wie ich die fünf Brote für die Fünftausend in Stücke brach? Wie viele Körbe voller Reste habt ihr damals aufgesammelt?“ – „Zwölf“, antworteten sie. 20 „Und als ich die sieben Brote für die Viertausend in Stücke brach, wie viele Körbe v…

von User305229

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Die Bibel lehren – Teil III

19.02.2014 18:00:47

Letzte Woche haben wir uns mit zwei wichtigen Prinzipien beschäftigt: Man sollte beim Lehren der Bibel den Kerngedanken des Textabschnittes zum Hauptpunkt des eigenen Themas machen und diesen Kerngedanken anhand einer zielführenden Struktur, die sich am besten ebenfalls am Aufbau des Textes orientiert, dem Zuhörer vermitteln. Im heutigen dritten Teil dieser Serie folgen Punkt vier und fünf: Die Nachvollziehbarkeit für die Hörerschaft und der Verweis auf Jesus.

4. Für den Zuhörer nachvollziehbar

Ich habe schon in Teil I darauf hingewiesen, dass die Autorität immer im Text selber liegt und nicht beim Prediger, weshalb dieser seinen Zuhörern auch niemals das Gefühl geben sollte, dass sie auf ihn angewiesen sind, um die Bibel zu verstehen. Im Gegenteil: Der beste Bibellehrer ist derjenige, der seinen Schülern nicht nur Gottes Wort erklärt, sondern ihnen dazu verhilft, es auch ohne Hilfe von…

von User305229

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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