Von Albträumen geplagt

15.01.2025 00:00:00

Seitdem sein bester Freund Hamid bei einem Flugzeugabsturz gestorben ist, leidet Farhad Behzadian unter akutem Schlafmangel. Genauso wie Farhad war auch Hamid ein frommer Muslim. Er lebte seinen Glauben an Allah sehr vorbildlich und hielt sich stets an alle Gebote und Vorschriften. Gemeinsam waren sie sich in der Hingabe an Allah einig, das prägte auch ihre Freundschaft.

Der Verlust von Hamid verändert für Farhad sehr viel. Viele Fragen und Emotionen rauben ihm plötzlich den Schlaf. Nacht für Nacht träumt er von seinem besten Freund. Anstatt ihn glücklich im Paradies zu sehen, wirkt er jedes Mal traurig. Immer wieder sagt Hamid im Traum, dass es ihm nicht gut geht. Farhad machen diese ständigen Träume fast verrückt – ganze vier bis fünf Monate geht das so.

Nichts hilft gegen die Albträume

Der andauernde Schlafmangel setzt Farhad allmählich stark zu. I…

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Glauben in stressigen Zeiten

13.01.2025 00:00:00

Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit. Dann jagst du den Alltag und die Sorgen weg. Das rät der dicke Bär Balu dem kleinen Mogli im Dschungelbuch. Ich mag das Lied. Die Melodie ist eingängig und der Text leicht zu merken. Ein echter Ohrwurm eben.

Von Zeit zu Zeit kommt mir der Gedanke: Was wäre das schön, wenn es so einfach wäre! Aber leider gelingt es mir nicht wie Balu durchs Leben zu tänzeln. Mir fehlt sein sonniges Gemüt. Manchmal werde ich von plötzlich eintretenden Ereignissen regelrecht überrollt. Es ist, als werde mir das Heft des Handelns aus der Hand genommen. Ich fühle mich fremdbestimmt, kann bestenfalls reagieren. An Ruhe und Gemütlichkeit ist dann nicht zu denken.

Pause nicht in Sicht

Im Markusevangelium wird von einer Situation berichtet, in der es den Jüngern von Jesus ähnlich ergangen ist. Jesus hatte sie zu zwei…

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Von Herzen Danke!

11.01.2025 00:00:00

Wann hast du zuletzt ein aufrichtiges „Danke“ gehört? Vielleicht heute Morgen, als du das Frühstück vorbereitet, jemandem bei einem Problem geholfen oder einfach eine Tür aufgehalten hast?

Heute, am „Internationalen Tag des Dankeschöns“, möchten auch wir vom ERF aufrichtig Danke sagen.

Denn Dankbarkeit öffnet das Herz. Wenn wir danken, erkennen wir, wie viel in unserem Leben nicht selbstverständlich ist. Dadurch werden wir wiederum empfänglicher für die guten Dinge um uns herum.

Zugleich ist Dankbarkeit wie ein Echo: Wenn wir sie aussprechen, kehrt sie oft in vielfacher Form zu uns zurück.

Danke, dass du uns begleitest!

Heute danken wir dir von ganzem Herzen.

Danke, dass du Teil der ERF Familie bist – indem du unsere Inhalte liest, hörst oder anschaust. Indem du sie weiterempfiehlst und anderen von uns erzählst. Oder indem du unsere Arbeit durch dein Gebet…

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Zwischen Leistung und Leben

08.01.2025 00:00:00

Ein großer Stressfaktor im Alltag vieler Menschen ist die Arbeit. Doch das Leben beinhaltet noch so viel mehr. In dieser Vielschichtigkeit stellt sich zunehmend die Frage, wie Ausgewogenheit gelingen kann.

Katharina Heiser koordiniert als Developerin die Marketingarbeit im ERF. Sie erzählt von ihrem Balanceakt zwischen Überlastung und Selbstfürsorge.

ERF: Viele Menschen erleben, dass Arbeit und Privatleben zueinander in Konkurrenz stehen. Wie erlebst du das?

Katharina Heiser: Ich bin es gewöhnt, strukturiert, zielgerichtet und viel zu arbeiten. Ich liebe meinen Job und finde in vielen Bereichen Erfüllung darin.

Oft habe ich gelesen, dass ich darauf achten soll, dass mein Privatleben nicht zu kurz kommt, die Work-Life-Balance finden. Dabei ist für mich Balancieren eher anstrengend, es fühlt sich kippelig an.

Und ich balanciere ja nicht nur zwischen Job und Pri…

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Sela – Verweilen bei Gott

06.01.2025 00:00:00

Wie oft nehme ich mir bewusst Zeit, um innezuhalten und zur Ruhe zu kommen? In dieser schnellen Welt, in der ein Termin den nächsten jagt, scheint Zeit für Stille ein Luxus zu sein, den ich mir nur selten leiste. Doch mitten in der Hektik begegnet mir in der Bibel ein kleines, oft übersehenes Wort, das mich genau dazu einlädt – Sela.

Dieses Wort taucht immer wieder in den Psalmen auf, wo es ursprünglich eine musikalische Pause kennzeichnete. Beim Lesen fordert es auch mich auf, eine Pause zu machen, einen Moment der Stille einzulegen, um nachzudenken und Gottes Nähe zu suchen.

Das erste Mal, dass ich von Sela und seiner Bedeutung hörte, war bei einem Impuls auf einer Jugendfreizeit, bei der ich als Mitarbeiterin dabei war. Um mich herum war es alles andere als ruhig und still, und trotzdem ließ mich dieses Wort und der Gedanke dahinter nicht los. Ich spür…

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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