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Gottes Eifer für Seine Ehre – Teil 6

17.09.2015 08:00:03

Selbst Gericht und Verdammnis dienen der Ehre Gottes, das haben wir in Teil 5 gesehen. Diesmal geht es um die Schöpfung.

Die Schöpfung und die Ehre Gottes

Denn auch bei der Schöpfung ist Gott planvoll zu Werk gegangen und hatte seine eigene Ehre im Blick. So heißt es in Psalm 19,1: „Der Himmel rühmt die Herrlichkeit Gottes, und seine Wölbung bezeugt des Schöpfers Hand.“

Ganz ähnlich argumentiert Paulus in Römer 1,19-20:

„…weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben.

Die Bibel macht also deutlich, dass Gott diese Welt geschaffen hat, um dadurch seine Gottheit zum Ausdruck zu bringen. Selbst die unbelebte Natur, wie die Sterne am Himmel, existiert zur Ehre G…

von ruditissen

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Du & ich – versöhnt?!

13.09.2015 18:44:18

Heute war es also soweit. Heute würde er seinem Bruder begegnen. Lange war es her, seitdem er ihn das letzte Mal gesehen hatte. Die letzte Erinnerung an seinen Bruder konnte er auch einfach nicht so leicht vergessen. Sie begleitete ihn ständig in seinen Gedanken und nachts raubte sie ihm den Schlaf. Er wusste, dass er damals falsch gehandelt hatte. Auch wenn er sich immer wieder einzureden versuchte, dass es nicht ganz allein seine Schuld war. Sein Bruder hatte ihm damals ja sein Erstgeburtsrecht quasi durch einen Tausch überlassen. Erneut stieg Panik in ihm auf. Warum sollte ihm sein Bruder in der verstrichenen Zeit vergeben haben? Würde er ihn und seine Familie in seinem Hass nicht umbringen? Neben der Angst stiegen noch andere Gefühle in ihm auf: Er sehnte sich nach Frieden in seinem Herzen und nach Versöhnung mit seinem Bruder.

Er wagte den Schritt, begegnete voller Ehrfurcht seinem …

von ruditissen

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Buchrezension: „Nimm mein Leben“ (William MacDonald)

30.08.2015 08:00:18

Jeder Christ weiß es: Jesus ist für uns gestorben, wurde begraben und ist wieder auferstanden. Er hat uns dadurch den Weg zu Gott geebnet. Wir sagen es gerne und oft. Wir erinnern uns jedes Osterfest erneut daran. Schließlich ist es die Grundlage unseres Glaubens.

Aber oft vergessen wir das Wunder, das eigentlich dahinter steckt. Zumindest verhalten wir uns häufig nicht so, als wäre uns klar, wie besonders Jesu Tod am Kreuz war. Auf das alles und noch mehr weist William MacDonald in seinem Buch „Nimm mein Leben“ hin.

William MacDonald zeigt, wie beeindruckend Jesu Tat war. Wegen der Tat an sich, dem, der sie ausgeführt hat und denen, für die sie bestimmt war. Das Buch führt noch einmal neu vor Augen, wie groß und herrlich Jesus ist, wie klein wir im Vergleich zu ihm sind, was es eigentlich bedeutet, dass er für uns gestorben ist und wie viel Segen wir dadurch noch bekommen. Außerdem wird…

von ruditissen

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Gottes Eifer für Seine Ehre – Teil 5

23.08.2015 18:38:09

Eine kurze Zusammenfassung vom letzten Mal: Christen haben das Gebot und den innigen Wunsch, Gott mit ihrem Leben zu ehren. Und letztendlich ist es Gott selbst, der dafür sorgt, dass dies auch Realität werden wird.

Gericht und Verdammnis und die Ehre Gottes

Aber nicht nur die Erlösung und das Leben der Kinder Gottes dienen ihm zur Ehre, sondern auch das Gericht an seinen Feinden. Wir kommen damit zu einem nicht so leicht zu verdauenden Thema und ich kann mir gut vorstellen, dass viele von euch nun denken „So ist Gott nicht! Er würde niemals bestrafen, nur damit er selbst besser da steht!“ Aber das ist genau das, was die Bibel lehrt. Sowohl die Vollstreckung irdischer Strafe als auch ewiger Verdammnis wird letztendlich Gott zur Ehre gereichen. Ersteres belegen u.a. die folgenden Bibelstellen aus Hesekiel:

So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich komme über dich, Zidon, und will mich verherrl…

von ruditissen

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Buchrezension: „Der verschwenderische Gott“ (Tim Keller)

16.08.2015 08:00:21

Zwei Brüder – beide haben dieselbe Motivation und das gleiche Ziel. Und das obwohl es auf den ersten Blick überhaupt nicht so scheint, da sie sich extrem gegensätzlich verhalten. Auf zwei unterschiedliche Arten benutzen Sie ihren Vater, um das zu bekommen, was sie wollen: den Reichtum und Besitz ihres Vaters….

Ein bekanntes Gleichnis…

In dem Buch „Der verschwenderische Gott“ legt Timothy Keller das wohl bekannteste Gleichnis der Bibel aus: Der verlorene Sohn. Im Lukas-Evangelium Kapitel 15,1-3; 11-32 wird beschrieben, dass Jesus viel Zeit mit verrufenen Leuten verbringt, weshalb sich die Pharisäer und Schriftgelehrten über ihn empören. Ihnen erzählt Jesus folgende Geschichte: ein Vater hatte zwei Söhne. Der jüngere Sohn forderte eines Tages seinen Erbteil bei seinem Vater ein. Dieser gab ihm seinen Anteil und so ging der jüngere Sohn weg von zu Hause und gab sein Erbe für alle möglichen …

von ruditissen

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Die ganze Schöpfung trägt Gottes Fingerabdrücke.

Peter Hahne

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Dieser Beitrag erschien zuerst auf Instagram.

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