Licht für dunkle Wege

29.12.2022 00:00:00


Das Alte Testament ist kein leichter Lesestoff. Zwischen der Lebenswelt der Antike im vorderen Orient und unserer modernen, westlichen Lebensweise liegt ein großer zeitlicher und kultureller Abstand. Da wirkt manches auf heutige Leser befremdlich oder sogar abstoßend.

Ich lese die Bibel nach einer bestimmten Reihenfolge, die von einem sogenannten Bibelleseplan vorgeschlagen wird. Zur Zeit führt mich diese Lese- und Verständnishilfe in einem Streifzug durch einige der geschichtlichen Bücher des Alten Testaments. Was ich da lese, ist manchmal sehr verwirrend. Das kommt aber nicht nur von den vielen unbekannten Namen und den ellenlangen Geschlechtsregistern.

Auch manche Aussage über Gott finde ich schwierig einzuordnen. Wieso handelt Gott den Israeliten gegenüber manchmal auf so erschreckende Art und Weise? Warum lässt er sie als Folge ihres Ungehorsams …

von youthweb

0 Kommentare

Gerecht werden, aber wie?

28.12.2022 00:00:00


Auf der Welt gibt es viele Volksgruppen, die noch nie vom Evangelium gehört haben. Zu diesen zählt auch das Volk der Nubier, die vor allem im Sudan und im Süden Ägyptens, aber auch in anderen Ländern Ostafrikas leben. Noch bis vor wenigen Jahren gab es kaum Christen unter ihnen. Durch ein Radioprojekt von ERF Partner TWR Uganda wandelt sich das nun.

Vor einigen Jahren nämlich entschied das ugandische TWR Team, die Sendereihe „The Way of Righteousness“ (Weg der Gerechtigkeit) in die Sprache der Nubier zu übersetzen. Als ERF erklärten wir uns bereit, für das Projekt die nötige Starthilfe zu geben, sodass das Programm übersetzt und ausgestrahlt werden konnte.

Darauf passierte Erstaunliches: Viele Nubier hörten die Sendung und fanden durch sie zum Glauben an Jesus. Binnen weniger Jahre gründeten sich Kirchen und Gemeinden unter den in Uganda lebenden N…

von youthweb

0 Kommentare

Ein entspannter Arbeitsalltag

27.12.2022 00:00:00


„Ich habe leider wieder nicht geschafft, was ich mir vorgenommen habe“ und „Ich wollte das schon längst erledigt haben“ – Das sind Sätze, die ich bei der Arbeit schon oft gehört habe. Ein gutes Selbstmanagement hilft, den Arbeitsalltag zu strukturieren und wichtige Ziele zu erreichen.

Hier kommen 5 Tipps, die den Arbeitsalltag erleichtern können.
 

1. Ich strukturiere meinen Alltag

Um meinen Alltag zu planen, kann ich mir meine Ziele aufschreiben und Prioritäten setzen. Aufgaben kann ich in Zeitintervalle einteilen. Für die Strukturierung meiner Arbeit gibt es verschiedene Möglichkeiten und es ist in Ordnung, wenn ich einige Anläufe brauche, um „meine“ Form zu finden.

Manchen hilft es, morgens eine Checkliste für den Tag zu machen, andere arbeiten lieber mit Terminen im Kalender. Entscheidend ist in der Regel nicht, welche Methode ich…

von youthweb

0 Kommentare

Ein Stück näher

26.12.2022 00:00:00


Multiple Krise, Multikrise, Mehrfachkrise: Ich höre von verschiedenen Stimmen, dass es selten so viele Krisen gleichzeitig gab. Für mein Leben passt das. Und weil ich selbst so langsam den Überblick verliere, habe ich mir ein Akronym zurechtgelegt, MEICKU: Migration, Energie, Inflation, Corona, Klima, Ukraine.

Hängen die Themen zusammen? Mag sein. Richtige Reihenfolge? Egal. Habe ich alle Themen? Eher nicht. Mir reicht’s trotzdem. Weil ich so langsam keine weiteren Themen verarbeiten kann. Und die Abkürzung würde ansonsten hässlich. Also, ich lebe in meiner persönlichen MEICKU-Zeit.

Diese Zeit raubt mir die Ruhe. In meinem Hinterkopf flitzen kleine Gedanken-Füchse, die sich nur schwer einfangen lassen. Ständig gibt es etwas Neues zu einem der genannten sechs Themen. Selten sind die Neuigkeiten beruhigend.
 

Frieden in der MEICKU-Zeit?

Wahrscheinlich desh…

von youthweb

0 Kommentare

Weihnachten: ein Symptom

25.12.2022 00:00:00


„Es kommt der Herr der Herrlichkeit.“ So hat der Pfarrer und Liederdichter Georg Weissel den Gedanken beschrieben, der die gesamte Advents- und Weihnachtszeit durchzieht: Gott kommt und macht sich auf den Weg.

Daran erinnert so mancher Pastor seine Gemeinde, wenn er die Bedeutung von Advent ein weiteres Mal erklärt. Ebenso einige Lieder der Advents- und Weihnachtszeit, nicht nur „Macht hoch die Tür“, aus dem die eben zitierte Zeile stammt. Zu Weihnachten wird Christen an allen Enden vor Augen gemalt: Jesus ist gekommen. Und mit ihm ist Gott gegenwärtig.

Das ist wichtig. Denn es ist gut, sich zumindest einmal im Jahr bewusst daran zu erinnern und sich damit auseinanderzusetzen, was in Bethlehem passiert ist.
 

Auf Besuch bei Freunden

Aber ist es nicht seltsam, dass Christen diesen Gedanken vor allem an Weihnachten so betonen? Denn Weihnachten ist bei we…

von youthweb

0 Kommentare

Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

4 Kommentare