Eine besondere Begegnung

19.01.2024 00:00:00


Glücklich zu werden, ist im Grunde genommen einfach, so scheint es: Ich vermeide, was mir schadet. Und suche das, was gut für mich ist.

Diese Gedanken gehen zurück auf Aristippos, einen frühen Glücks-Philosophen aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. Sie haben einiges für sich. Sie unterstreichen meine eigenen Möglichkeiten, ja meine eigene Verantwortung, für mein Glück zu sorgen.

Tatsächlich kann ich viel tun für mein persönliches Glück: für guten Schlaf sorgen, mit meinen Finanzen gut haushalten, mir ab und an etwas gönnen. Und ich kann viel lassen, um glücklicher zu sein. Das bedeutet für jeden etwas anderes, für mich heißt das: den Stress unterbrechen. Menschen meiden, die mir dauerhaft nicht guttun. Nicht rauchen.
 

Ist Glück individualistisch?

Doch ich habe Kritikpunkte am Vorgehen des Aristippos. Erstens scheint mir seine Glücks-Philosophie zu…

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Das Alltagsglück entdecken

18.01.2024 00:00:00


Manchmal übersehen wir sie fast – die kleinen Glücksmomente im Alltag. Und doch sind sie da und warten nur darauf, entdeckt und wertgeschätzt zu werden. Das Redaktionsteam von erf.de hat kleine Glücksmomente aus dem Alltag gesammelt.
 

Mein Alltagsglück ist …

… das Knistern frischgebackener Brotlaibe

Ich backe einmal in der Woche Brot, schön mit Vorteigen und allem. Auf einem Gitterrost lasse ich die Laibe auskühlen. Nach etwa einer Minute fangen sie leise an zu knistern, weil die Kruste am Boden kleine Risse bekommt. Dann rieche ich am frischen Brot – und bin so dankbar für diesen kleinen Glücksmoment.
 

… meine guten alten Regallautsprecher 

Vor vielen, vielen Jahren habe ich mir gute Regallautsprecher gekauft. Sie spielen auch jetzt noch unverfälscht und klar Musik. Es zaubert mir bis heute ein glückliches Lächeln ins Gesicht, wenn ich bewusst Musik üb…

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Neuer Höhepunkt bei Christenverfolgung

17.01.2024 00:00:00


Heute veröffentlicht die Hilfsorganisation Open Doors den aktuellen Weltverfolgungsindex. Dieser untersucht jedes Jahr die Situation verfolgter Christen weltweit und gibt einen Überblick über die 50 Länder, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten Verfolgung und Diskriminierung erdulden. Der Berichtszeitraum des aktuellen Weltverfolgungsindex reicht vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023.

Open Doors setzt sich in über 70 Ländern durch Hilfsprojekte für verfolgte Christen ein und untersucht jedes Jahr das Ausmaß an Gewalt, staatlicher Unterdrückung sowie gesellschaftlicher und behördlicher Feindseligkeit gegenüber Christen in rund 100 Ländern. Die Daten dafür liefern betroffene kirchliche Netzwerke, regionale Menschenrechtsanwälte, Analysten sowie Experten von Open Doors International.

Der Ergebnisbericht ist alarmierend. Markus Rode, Geschäftsführ…

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„Meine Definition von Glück hat sich grundlegend verändert“

16.01.2024 00:00:00


ERF: Was motiviert dich, bei ERF Jess zu arbeiten?

Helena Mütze: Mich motiviert es, Menschen für Jesus zu begeistern und ihnen in ihrer individuellen Lebenslage Hoffnung zuzusprechen. Das mache ich unter anderem, indem ich Social-Media-Kommentare beantworte. Wenn jemand Unterstützung braucht oder eine Frage hat, helfe ich gerne weiter.

Ich liebe die Angebote von ERF Jess! Egal ob Radio, Podcast, TV oder Social Media. Was ich besonders gut finde, ist, dass unsere Angebote auf vielen Kanälen jederzeit abrufbar sind. So kann ich mir die Inhalte flexibel anschauen oder -hören, wann immer ich Zeit habe. Weil ich selbst überzeugt bin, möchte ich andere ermutigen, diese Angebote zu nutzen und uns zu unterstützen – ob im Gebet oder finanziell. Außerdem bereitet mir das Arbeiten in unserem kreativen und herzlichen Team viel Spaß und motiviert mich immer wieder neu.
 

ERF: Welche deine…

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Nähe macht glücklich

15.01.2024 00:00:00


Samstagmorgen, Familienfrühstück. Duftend habe ich die Brötchen vor einer Weile aus dem Ofen gezogen, die Kaffeemaschine zischt leise. Eine Kerze verströmt ihr warmes Licht, die Akkorde ruhiger Musik finden ihren Weg aus dem Wohnzimmer zu uns. Die Kinder gesellen sich noch etwas schlaftrunken und in Schlafanzügen an den Esszimmertisch. Der ist gedeckt mit Obst und, wie bei uns üblich, mit unzähligen Aufstrichen. In letzter Zeit der Hit: ein heller Nussaufstrich, eine Art Nutella ohne Kakao, dafür mit mehr Haselnuss. 

Ich atme tief ein und nehme den Moment in mich auf. Er macht mich glücklich. Was komisch ist. Denn oft brauche ich kein Frühstück. Immer wieder esse ich erst zu Mittag, ich höre schon seit Jahren auf meinen Bauch. 

Außerdem brauche ich oft nicht viele Menschen, um glücklich zu sein. Ich komme gut mit mir zurecht und schätze Ruhe und die …

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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