Offene Türen in die Welt von morgen

17.09.2024 00:00:00

ERF: Was motiviert dich, bei ERF Jess zu arbeiten?

Manuela Odrich: Ich liebe es, durch ERF Jess die Menschen in ihrem Alltag zu begleiten – da, wo sie gerade sind. In der Situation, in der sie gerade stecken, haben wir als ERF Jess mit unseren verschiedenen Angeboten die Chance, nicht nur Unterhaltung zu liefern, sondern auch echte Hoffnung zu bringen und lebensnah von Jesus zu erzählen. Das begeistert mich.

Außerdem freue ich mich immer wieder aufs Neue, in einem Team mit vielen kreativen Kollegen zu arbeiten, die ich obendrein auch noch alle richtig gern mag.

ERF: Wodurch fühlst du dich in deiner Arbeit besonders gesegnet?

Manuela Odrich: Zum einen ist es toll, in meinem Beruf Menschen von Gott erzählen zu können! Dann die herzliche Atmosphäre bei uns imTeam – das ist nicht selbstverständlich. Außerdem ist die Arbeit vielseitig. Mal beschäftige ich mich mit der Übersetzung …

von youthweb

0 Kommentare

Wäre da mehr drin gewesen?

16.09.2024 00:00:00

Vor kurzem las ich in einer Zeitung die Überschrift: „Habe ich den richtigen Partner, oder wäre da mehr drin gewesen?“

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Dein Leben ist irgendwie okay, aber nicht überragend. Du hast einen Job, der in Ordnung ist, eine stabile Partnerschaft und Freunde, mit denen du dich regelmäßig triffst. Aber dennoch ist da diese nagende Frage: Wäre da noch mehr drin gewesen, wenn ich mich an bestimmten Stellen anders entschieden hätte?

Solche Fragen können einem das eigene Leben ganz schön madig machen.

Ich muss nur den Newsfeed in einem beliebigen Social-Media-Kanal öffnen und sehe, wie gut das Leben bei anderen läuft, die vermeintlich besser abgebogen sind.

Sei es Cora, die als Influencerin arbeitet und mit 50 Jahren dank ihrer Taping-Technik vollkommen faltenfrei ist, oder Simone, die mit vier Kindern nebenbei einen Master …

von youthweb

0 Kommentare

Trauma, was nun?

14.09.2024 00:00:00

„So etwas wollte ich nie wieder erleben!“ Wenn dieser Gedanke mit einer heftigen Gefühlsregung in mir aufkommt, weiß ich: Jetzt ist Obacht geboten. Meist erinnert mich dann eine Situation so stark an ein früheres negatives Ereignis, dass mein erster Reflex Kampf oder Flucht ist. Vielleicht kennst du solche Situationen auch.

Dass wir Momente erlebt haben, die wir in unserer Alltagssprache als traumatisch bezeichnen und nicht vollständig verarbeitet haben, kennen wir vermutlich alle. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen einem schlimmen Erlebnis und einem wirklichen Trauma? Ein Trauma bezeichnet zunächst einmal eine Verletzung. So sprechen Mediziner bei einem Sturz auf den Kopf etwa von einem Schädelhirntrauma.

In der Psychologie gilt zudem eine unverarbeitete psychische Verletzung als Trauma. Priska Lachmann erklärt das in ihrem Buch „Wie dein inneres …

von youthweb

0 Kommentare

Scham ja, Beschämung nein

12.09.2024 00:00:00

Jeder von uns kennt die heiße Welle, die in uns aufsteigt, wenn wir uns einen Fauxpas geleistet haben. Der Puls steigt, unsere Hände werden schweißnass und vielleicht werden wir sogar rot. Am liebsten würden wir uns jetzt in einem Mauseloch verkriechen.

Scham ist ein Gefühl, das wir alle schon erlebt haben. Es ist unangenehm und kann unser Selbstwertgefühl nachhaltig beeinträchtigen.

Doch wusstest du, dass Scham auch eine positive Seite hat? Scham ist ein wichtiger innerer Kompass, denn sie zeigt uns, wo wir Grenzen überschreiten – unsere eigenen oder die der anderen.

Das können gesellschaftlich etablierte Grenzen sein. Etwa darüber, wie man sich in der Öffentlichkeit zeigt – zum Beispiel ohne Flecken auf dem T-Shirt. Scham macht uns aber auch auf Grenzen des moralischen Verhaltens aufmerksam. Genau wie Angst ist sie damit ein wichtiger Hinweisgeber und …

von youthweb

0 Kommentare

Mehr Evangelium in mehr und anderen Medien

11.09.2024 00:00:00

Markus Baum ist Programmreferent, liest gern Bücher, schreibt gelegentlich welche, liebt seine Frau Luzia, die Berge, die See, John Wesleys Motto „Die Welt ist mein Kirchspiel“ und lebt in Aßlar.

Was war mein erster ernsthafter Berufswunsch mit 15 Jahren? Ich wollte Journalist werden. Dass ausgerechnet der ERF mir eine Chance dazu bieten würde, damit hätte ich zuallerletzt gerechnet.

Als Teenager hatte ich zu nachtschlafender Zeit den „TWR Euro Club“ auf dem Transistorradio gehört, das hätte ich gedanklich nie mit dem ERF in Verbindung gebracht. Aber das sollte ich rasch begreifen: Weitblick und Experimentierfreude hießen in diesem Medienhaus in Wetzlar „Glaubensschritte.“

Radio aus Überzeugung

Es war in den frühen 1980er Jahren schon ungewöhnlich, dass der ERF seine Sendungen zwar in Mittelhessen erstellte, aber über Radio Monte Carlo in den deutschsprachigen Raum au…

von youthweb

0 Kommentare

Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

4 Kommentare