Matthias Lohmann – Who’s that man?

14.09.2014 08:00:19

Bald ist es soweit: die nächste Josia-Konferenz steht vor der Tür. Nur noch 18 mal schlafen und wir dürfen wieder eine coole und segensreiche Zeit zusammen verbringen. Dieses Jahr ist unser special guest ein alter Bekannter: Matthias Lohmann, einer der Gründer von Evangelium21, dem Netzwerk, dem letztlich auch Josia entsprungen ist. Doch wer ist dieser Mann überhaupt? Ich habe mir die Zeit genommen und ihn bei Kaffee und Kuchen ein bisschen für Euch ausgefragt…

Kurz gefasst, beschreibt er sich selbst als einen mit 26 Jahren zum Glauben gekommenen 43- jährigen Ehemann, Vater von zwei Kindern und Pastor der FEG München Mitte. Er trinkt seinen Kaffee mit ein bisschen Milch und ist bei Kuchen nicht sehr wählerisch. Fragt man aber genauer nach und lässt ihn erst mal reden, kann er viel von Gottes wunderbarem Wirken in seinem Leben erzählen.

Aufgewachsen ist Matthias in einer preußisch-konser…

von User305229

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144 SMS in zwei Stunden

07.09.2014 21:05:02

Besitzt du ein Smartphone? Seit wann? Wie viel Zeit verbringst du täglich damit? Und für welche Inhalte? Wie hat dieses Multifunktionsgerät deinen Alltag inzwischen beeinflusst und verändert?

Lassen wir für einen Moment diese Fragen und widmen uns der Perspektive von Gottes „Grundgesetz“, den zehn Geboten. Es hält wichtige Überlegungen bereit.

Vorab will ich betont haben: Wie froh bin ich um den ersten Satz, die Einleitungsformel der zehn Gebote! Dort wird uns nämlich in Erinnerung gerufen, dass der wirkliche Antrieb, um seine Gebote zu halten, erst durch die Erlösung ermöglicht wird. Der starke Gott hat sein Volk aus dem „Sklavenhaus Ägyptens“ erlöst. Für unser Thema heißt dies: Erst die Erlösung durch Jesus öffnet uns die Augen für die wahren Prioritäten und den wichtigsten Schatz unseres Lebens. Der Heilige Geist gibt uns die Kraft, damit die Nadel unseres inneren Kompasses an den ri…

von User305229

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Buchrezension: Persönliche Evangelisation

31.08.2014 13:45:49

„Evangelisieren bedeutet nicht, Menschen zu einer Entscheidung zu überreden; es bedeutet nicht, die Existenz Gottes zu beweisen oder einen guten Grund dafür aufzuzeigen, dass das Christentum wahr ist; es bedeutet nicht, jemanden zu einer Veranstaltung einzuladen; es bedeutet nicht, sich mit dem aktuellsten Problem auseinanderzusetzen oder Interesse für das Christentum zu wecken; es bedeutet nicht, eine Anstecknadel mit der Aufschrift „Jesus rettet!“ zu tragen. Manches davon kann am rechten Ort schön und gut sein, aber man darf nichts davon mit Evangelisieren verwechseln. Evangelisieren heißt, mit Gottes Vollmacht zu verkündigen, was Er getan hat, um Sünder zu erretten; es heißt, Menschen zu warnen, dass sie verloren sind, und sie zur Buße und zum Glauben an den Herrn Jesus Christus zu rufen.

Ach, so ist das also mit der Evangelisation! Dann weiß ich ja jetzt Bescheid, wie es (nicht) la…

von User305229

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Das Babylon-Gefühl der digitalen Nomaden

10.08.2014 07:00:42

Das Babylon-Gefühl

Orientierungslosigkeit hat nichts mit dem Orient zu tun. Viel mehr mit Babylon. Die Stadt ist seit jeher der Ort gequälter Seelen – Zuflucht und Gefängnis zu gleich. Das ist auch in Deutschland so. Kleine Städte für die Kleinen und die großen Städte für die Großen. Wie New York für Adrian Brody in dem High School Drama Detachment: Die Flucht vor der Vergangenheit und der Blick auf das hoffnungslose Morgen führen zur Zerstreuung im Jetzt. Unser Babylon (oder unser Ur) muss jedoch keine echte Stadt sein. Wir bevorzugen den rastlosen Zwischenplatz. Einen Seelen-Flughafen: ein Zwischenort, an dem man nicht wirklich verweilt, sondern immer nur kommt oder wieder geht. Ein Hotel ist auch irgendwie derart. Das Internet noch viel mehr.

Digitale Nomaden

Das hastige Herumklicken macht uns zu digitalen Nomaden, die ihre virtuellen Zelte schnell aufrichten und wieder abreißen. Se…

von User305229

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Hiob liegt in Zimmer 4

03.08.2014 13:14:25

Und es geschah eines Tages, als seine Söhne und Töchter im Haus ihres erstgeborenen Bruders aßen und Wein tranken, da kam ein Bote zu Hiob…“ - Hi 1,13

“Und es geschah” – in ein paar Minuten wurde Hiobs Leben zerstört; ohne Vorwarnung, ein Tag wie jeder andere. Und es blieb nicht bei einer schlechten Nachricht: Besitz, Familie, Freunde und zuletzt seine eigene Gesundheit – alles wurde Hiob genommen. Bitte lese dir diesen Text einmal genau durch. Lebe ihn durch. Erfahre dich selbst in Hiobs Situation. Du stehst morgen auf, frühstückst, dein Lieblingslied läuft im Radio, die Sonne scheint dir auf die Nase. In der Schule, Beruf oder Studium läuft es gut – es ist Wochenende. Dann ein Anruf: Autounfall. Vater, Mutter, die zwei Geschwister. Ein direkter Aufprall – keine Chance mehr. Wie würdest du reagieren? Wie würdest du weiterleben? Wir gehen noch einen Schritt weiter: Die Tragödie hat dei…

von User305229

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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