Buchrezension: „Nimm mein Leben“ (William MacDonald)

30.08.2015 08:00:18

Jeder Christ weiß es: Jesus ist für uns gestorben, wurde begraben und ist wieder auferstanden. Er hat uns dadurch den Weg zu Gott geebnet. Wir sagen es gerne und oft. Wir erinnern uns jedes Osterfest erneut daran. Schließlich ist es die Grundlage unseres Glaubens.

Aber oft vergessen wir das Wunder, das eigentlich dahinter steckt. Zumindest verhalten wir uns häufig nicht so, als wäre uns klar, wie besonders Jesu Tod am Kreuz war. Auf das alles und noch mehr weist William MacDonald in seinem Buch „Nimm mein Leben“ hin.

William MacDonald zeigt, wie beeindruckend Jesu Tat war. Wegen der Tat an sich, dem, der sie ausgeführt hat und denen, für die sie bestimmt war. Das Buch führt noch einmal neu vor Augen, wie groß und herrlich Jesus ist, wie klein wir im Vergleich zu ihm sind, was es eigentlich bedeutet, dass er für uns gestorben ist und wie viel Segen wir dadurch noch bekommen. Außerdem wir…

von User305229

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Gottes Eifer für Seine Ehre – Teil 5

23.08.2015 18:38:09

Eine kurze Zusammenfassung vom letzten Mal: Christen haben das Gebot und den innigen Wunsch, Gott mit ihrem Leben zu ehren. Und letztendlich ist es Gott selbst, der dafür sorgt, dass dies auch Realität werden wird.

Gericht und Verdammnis und die Ehre Gottes

Aber nicht nur die Erlösung und das Leben der Kinder Gottes dienen ihm zur Ehre, sondern auch das Gericht an seinen Feinden. Wir kommen damit zu einem nicht so leicht zu verdauenden Thema und ich kann mir gut vorstellen, dass viele von euch nun denken „So ist Gott nicht! Er würde niemals bestrafen, nur damit er selbst besser da steht!“ Aber das ist genau das, was die Bibel lehrt. Sowohl die Vollstreckung irdischer Strafe als auch ewiger Verdammnis wird letztendlich Gott zur Ehre gereichen. Ersteres belegen u.a. die folgenden Bibelstellen aus Hesekiel:

So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich komme über dich, Zidon, und will mich verherr…

von User305229

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Buchrezension: „Der verschwenderische Gott“ (Tim Keller)

16.08.2015 08:00:21

Zwei Brüder – beide haben dieselbe Motivation und das gleiche Ziel. Und das obwohl es auf den ersten Blick überhaupt nicht so scheint, da sie sich extrem gegensätzlich verhalten. Auf zwei unterschiedliche Arten benutzen Sie ihren Vater, um das zu bekommen, was sie wollen: den Reichtum und Besitz ihres Vaters….

Ein bekanntes Gleichnis…

In dem Buch „Der verschwenderische Gott“ legt Timothy Keller das wohl bekannteste Gleichnis der Bibel aus: Der verlorene Sohn. Im Lukas-Evangelium Kapitel 15,1-3; 11-32 wird beschrieben, dass Jesus viel Zeit mit verrufenen Leuten verbringt, weshalb sich die Pharisäer und Schriftgelehrten über ihn empören. Ihnen erzählt Jesus folgende Geschichte: ein Vater hatte zwei Söhne. Der jüngere Sohn forderte eines Tages seinen Erbteil bei seinem Vater ein. Dieser gab ihm seinen Anteil und so ging der jüngere Sohn weg von zu Hause und gab sein Erbe für alle möglichen…

von User305229

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Gottes Eifer für Seine Ehre – Teil 4

09.08.2015 08:00:25

Die Erlösung des Volkes Gottes – sowohl was Israel im Alten Testament als auch die Gemeinde im Neuen Testament angeht – geschieht, um die Ehre Gottes zu mehren. So lautete die Pointe von Teil 3.

Das Leben von Christen und die Ehre Gottes

Wir können jedoch noch einen Schritt weitergehen: Dass es Gottes Ziel ist, Gott zu ehren, wird nicht nur in dem Bereich der Erlösung von Menschen, sondern auch im Bereich des Lebens von Christen deutlich. Denn Gott zu verherrlichen gebietet er uns erstens selbst in seinem Wort, ist zweitens seit jeher der innere und durch den Heiligen Geist gewirkte Wunsch aller Christen und drittens von Gott verheißene (zukünftige) und unumstößliche Realität.

Die Ehre Gottes als Gebot

Das Gebot, Gott zu ehren, formuliert der Apostel Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther so knapp und präzise wie kein anderer:

Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut — t…

von User305229

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Eine überraschende Weigerung – das Leben Moses

05.08.2015 18:00:12

Über Mose sind verschiedene Filme produziert worden, zuletzt „Exodus: Götter und Könige“ (2014). Drehbuch und Bilder stimmen nur sehr beschränkt mit dem Bericht der Bibel überein.

Im Gegensatz dazu ist das ergänzende innerbiblische Zeugnis über Mose sehr interessant. Denn wir wollen uns in diesem Artikel mit seiner ersten Lebensphase befassen, zu der uns im zweiten Buch Mose kaum Hinweise vorliegen. Der Schreiber des Hebräerbriefes fügt einige interessante Details an. Er lässt uns nämlich einen Blick in das Innere des 40-jährigen Mannes werfen.

Wir beschäftigen uns zunächst mit dem Glauben seiner Eltern, der sich am Anfang seines Lebens als wegweisend erwies. Später zeigte sich derselbe Glaube bei Mose, als er sich gegen die Laufbahn am Hof des Pharao wandte und auf die Seite seines unterdrückten Volkes schlug.

Der Glaube der Eltern

Die Geburt des Gottesmannes war mit einer großen Herau…

von User305229

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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