Der toxische Kampf gegen Männlichkeit

05.06.2025 00:00:00

Ich gebe es offen zu: Dass ich dieses Buch gelesen habe, liegt zu einem Großteil auch am reißerischen Titel und dem leicht martialischen Cover. Eine Frau mit Axt vor rosarotem Hintergrund – da musste ich einfach zugreifen. Tatsächlich ist das Buch „Der toxische Kampf gegen Männlichkeit: Wie das Christentum die Geschlechter versöhnt“ deutlich weniger kämpferisch, als Titel und Cover vermuten lassen.Denn die amerikanische Autorin Nancy R. Pearcey möchte mit ihrem Buch keine Gräben aufreißen, sondern Brücken schlagen. Sie untersucht in fast schon wissenschaftlicher Manier, wo toxisches männliches Verhalten herkommt und was das Christentum damit zu tun hat.Der Begriff „toxische Männlichkeit“ entstand in den 1980er und 1990er Jahren in feministischen Kreisen. Er bezeichnet ein männliches Rollenbild, das von Aggressivität, Gewalt und der Herabsetzung von Frauen und Minderheiten geprägt ist. I…

von youthweb

0 Kommentare

„Der toxische Kampf gegen Männlichkeit“

04.06.2025 00:00:00

Ich gebe es offen zu: Dass ich dieses Buch gelesen habe, liegt zu einem Großteil auch am reißerischen Titel und dem leicht martialischen Cover. Eine Frau mit Axt vor rosarotem Hintergrund – da musste ich einfach zugreifen. Tatsächlich ist das Buch „Der toxische Kampf gegen Männlichkeit: Wie das Christentum die Geschlechter versöhnt“ deutlich weniger kämpferisch, als Titel und Cover vermuten lassen.

Denn die amerikanische Autorin Nancy R. Pearcey möchte mit ihrem Buch keine Gräben aufreißen, sondern Brücken schlagen. Sie untersucht in fast schon wissenschaftlicher Manier, wo toxisches männliches Verhalten herkommt und was das Christentum damit zu tun hat.

Der Begriff „toxische Männlichkeit“ entstand in den 1980er und 1990er Jahren in feministischen Kreisen. Er bezeichnet ein männliches Rollenbild, das von Aggressivität, Gewalt und der Herabsetzung von Frauen und Mind…

von youthweb

0 Kommentare

Jesus und die Angst

02.06.2025 00:00:00

Der Sommer liegt vor uns, die Ferienzeit und damit auch die Urlaubszeit beginnt. Eine Zeit, sich zu erholen vom Alltagsstress und den ganzen Pflichten, die mit Arbeit und Schule verbunden sind.

Doch leider sind diese Wochen, in denen wir als Menschen zur Ruhe kommen, nicht immer erholsam. Plötzlich habe ich Zeit zum Nachdenken und tue das dann auch. Das kann dazu führen, dass ich wichtige Dinge in meinem Leben in Frage stelle. Warum mache ich die Dinge so, wie ich sie mache? Warum verhalte ich mich, wie ich es tue? Und was hat das mit meinen Beziehungen zu tun?

Angst bestimmt das Leben

Meine Beobachtung: Viel hat im Leben mit Angst zu tun! Das merke ich bei mir und anderen. Angst ist eine der wesentlichen Triebfedern menschlichen Lebens: Verlustängste, Versagensängste, die Angst davor, abgelehnt und nicht geliebt zu werden. Die Angst, von anderen benacht…

von youthweb

0 Kommentare

Führen mit Herz

30.05.2025 00:00:00

„Mitarbeiter verlassen keine Unternehmen, sondern ihre Chefs.“ Diesen Satz habe ich in den letzten Jahren mehr als einmal gehört. Tatsächlich ist es so, dass die Zufriedenheit mit der eigenen Arbeitsstelle zwar nicht ausschließlich, aber doch maßgeblich von den Führungsqualitäten der Unternehmensleitung abhängt.

Gute Leitungspersonen schaffen eine Atmosphäre, in der Menschen sich gerne engagieren und gegenseitiges Vertrauen herrscht. Sie geben nicht nur den Ton an, wenn es um die Ziele des Unternehmens geht, sondern bestimmen grundsätzlich den Ton des gegenseitigen Umgangs. Und zwar sowohl zwischen Mitarbeitenden und Chefs wie auch innerhalb des Teams.

Deshalb ist es für jeden, der Menschen an irgendeiner Stelle führt, hilfreich, sich mit guten Leitungsprinzipien auseinanderzusetzen. Diese brauchst du nicht nur, wenn du in deiner Firma eine Führungsposi…

von youthweb

0 Kommentare

Raus der FOMO-Falle!

26.05.2025 00:00:00

Kennst du das auch? Du wirst zu zwei Geburtstagspartys eingeladen, die dummerweise am selben Tag stattfinden. Anstatt dich für eine Party zu entscheiden, überlegst du krampfhaft, wie du beide Termine unter einen Hut kriegst. Denn du willst keine der Feiern verpassen. Am Ende musst du kurzfristig einem deiner Freunde wieder absagen, weil dein Zeitplan einfach nicht hinhaut.

Wenn ich mich so verhalte, spüre ich immer leichte Scham, gepaart mit einem unbestimmten Gefühl der Ungerechtigkeit. So als wäre es eine Frechheit, wenn ich nicht alles, was ich vorhabe, in einen 24-Stunden-Tag gepresst bekomme. Manchmal ist da auch eine drängende Ungeduld. Ein Lebenshunger, der nicht akzeptieren will, dass ich nur EIN Leben habe.

Währenddessen rauscht genau dieses Leben an mir vorbei, da ich in Gedanken schon beim nächsten Tagesordnungspunkt bin. Mir geht es ähnlich …

von youthweb

0 Kommentare

Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

4 Kommentare