Gottes Souveränität und die menschliche Verantwortung

21.08.2016 08:00:48

Dieses Thema wurde unzählige Male diskutiert. In der Vergangenheit gab es oft Streit darum. Manche gingen diesem Thema aus dem Weg. Andere sind einem Extrem verfallen, indem sie nur eine Wahrheit betonten und die andere vernachlässigten. So ist es bis heute. In diesem kurzen Beitrag werde ich nicht auf diese Auseinandersetzung eingehen. Ich werde auch nicht die Souveränität Gottes und die menschliche Verantwortung zusammenbringen oder auflösen. Vielmehr will ich an einer wichtigen Bibelstelle und ihrem alttestamentlichen Hintergrund aufzeigen, dass die Schrift eindeutig beide Wahrheiten lehrt und nebeneinander stellt. Es geht um Römer 9,10-23 und die dazugehörigen Berichte aus dem ersten Buch Mose.

Bevor wir betrachten, was die Bibelstelle zu dem Thema sagt, will ich einmal auf unsere Probleme mit dem Thema eingehen. Drei Problemvarianten die unserem begrenzten Verstand begegnen:

  1. Wenn G…

von User305229

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L I C H T

19.08.2016 10:44:31

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L I C H T • „Wo Licht ist, muss es auch Schatten geben. Und je heller das Licht ist, desto dunkler ist auch der Schatten.“ (Digimon Adventure 02)
Yay, mal wieder ein Digimon-Zitat! Eventuell merkt man, dass ich Sympathien gegenüber Digimon hege? (Beste Kinderserie überhaupt – just sayin’) Aber zum eigentlichen Thema: Ich finde, in diesem Zitat steckt unheimlich viel Wahrheit drin. Physikalisch gesehen eventuell nicht, aber auf unser Leben als Christen übertragen, ist es eine schöne Metapher. In einer Unterhaltung zwischen einem Professor und seinem Schüler habe ich mal gelesen, dass Dunkelheit „die Abwesenheit von etwas“ ist – und zwar von Licht. Dieses Gespräch fand ich sehr inspirierend. Wenn man uns Christen im Blick der Bibel betrachtet, sind wir selbst das Licht der Welt (Mt 5:14). Ohne uns würde die Welt hoffnugslos in der Dunkelheit – den Mächten des Satan – versinken. Doch wa…

von youthweb

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W E L T

16.08.2016 11:10:06

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W E L T • „Unsere Welt ist geistlich gesehen ein gut getarntes Minenfeld Satans.“ (Helmut Blatt)
Im alltäglichen Leben haben wir mit so mancher Versuchung und Anfechtung zu kämpfen, die wir dem Teufel verdanken. Er ist der Widersacher Gottes und seine Intention ist es, uns – die Nachfolger Jesu Christi – immer wieder in die Irre zu führen und zum Bösen zu verleiten. (Siehe 1. Joh 5,18-19: „[...] Denn der Sohn Gottes hält seine schützende Hand über ihn, sodass der Böse – der Teufel – ihm nicht schaden kann. Wir wissen, dass wir von Gott stammen, wissen aber auch, dass sich die ganze Welt in der Gewalt des Bösen befindet.“ + Offb 12,9: „Der große Drache, jene Schlange der Urzeit, die auch Teufel oder Satan genannt wird und die ganze Menschheit verführt [...].“) Daher müssen wir uns in Acht nehmen und sensibel werden für Gottes Willen, den er uns durch die Bibel und seinen Heiligen Geist…

von youthweb

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Buchrezension: Theo Lehmann. Freiheit wird dann sein.

14.08.2016 08:00:48

Ich liebe es Biografien zu lesen. Nicht um dieser Welt zu entfliehen und mich an Heldengestalten zu ergötzen. Vielmehr geht es darum, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Biografie festzustellen, sich an neuen Ideen zu reiben, Wachstumszonen (wieder) zu entdecken und Lernfelder abzustecken. Menschsein und Christsein verbinden mich mit Theo Lehmann, mehr noch: Ich bin selbst in gutem christlichem „Humus“ aufgewachsen – Lehmann spricht in seiner unnachahmlichen Sprache von „Pastorenhumus“. Auch ich habe keine „Bekehrung“ im Sinne einer Nennung von Tag und Stunde erlebt, wohl aber eine Hinwendung zu Christus in den Jugendjahren. Die Taufe war für mich das, was für ihn die Konfirmation war, das Bekenntnis zum christlichen Glauben. Seine Lebenspur verlief nicht geradlinig. Sie war schon in der Phase der Ausbildung von Hindernissen gepflastert. Lehmann fiel, zusammen mit einem anderen…

von User305229

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W A S S E R

13.08.2016 13:32:41

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W A S S E R • „Wer Jesus als Schnee von gestern abtut, vergisst, dass er das Wasser für morgen ist.“ (Arno Backhaus)
Jesus selbst sagt zu uns in Johannes 4,14: „Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt." Nur er – der Herr der Herrn und unser Schöpfer – vermag es, uns Wasser zu geben, welches ewiges Leben schenkt. Wenn wir Jesus nicht haben, existiert auch kein Morgen für uns. Heute leben wir in der Welt, morgen aber in Ewigkeit – mit Jesus. Hast du Jesus schon in deinem Leben angenommen und folgst ihm aufrichtig nach?
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von youthweb

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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