8 Dinge, die uns der Jakobusbrief über Gott lehrt

24.06.2018 08:00:28

Der Jakobusbrief enthält fast nur Befehle. Hinter den vielen Aufforderungen erscheint uns aber auch ein großer, herrlicher Gott, für den es sich zu leben lohnt.

1. Gott erhört dein Gebet: Jakobus 1,5

“Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden.”

Gott gibt gerne. Gebetserhörungen liegen in seiner Natur, in seinem Wesen selbst. Er kann nicht anders, als seinen Kindern zu geben, worum sie ihm bitten (Matthäus 7,7-11). Ermutigt dich das nicht, Gott um viel mehr zu bitten? Elia war wie du (Jakobus 5,17). Aber betest du wie er? Denk mal über diesen Satz nach: “Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.” (Jakobus 4,2). Stell dir vor, du fragst Gott eines Tages, wenn du im Himmel angekommen bist, warum du das und das nicht hattest, nicht erleben durftest, nicht erreichen konntest. Willst du dan…

von User305229

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Die Top Ten unserer Götzen: Teil I

18.06.2018 21:28:03

Was Götzendienst mit und aus uns macht

Das Thema „Götzendienst“ ist ein Dauerbrenner im AT, besonders im 5. Buch Mose, welches ich gerade in einer Predigtreihe behandele. Immer wieder geht es um Warnung vor, Beschreibung von und Kampf gegen Götzendienst. Die Lektion ist offensichtlich:

Götzendienst ist ein gefährliches Problem und zerstörerisch. Er breitet sich aus wie ein Krebs, ist für jeden verführerisch und hat schreckliche Folgen für uns. Darum darf es unter Gottes Volk keinen Götzendienst geben.

Wie wir Götzen erkennen können

Aber wie sollte das bewirkt werden, wenn doch jedes einzelne Herz eine sprichwörtliche „Götzenfabrik“ ist? Genau diese Erkenntnis muss am Anfang stehen: Das Problem liegt in unseren Herzen! Diese Erkenntnis wiederum sollte demütig machen und zur Buße führen, d.h. zunächst, Gott seine Sünde zu bekennen.

Doch es geht noch weiter: Der bußfertige Mensch sieht ein…

von User305229

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Neuer Chefredakteur: Interview mit Jonathan Malisi

13.06.2018 14:06:56

Liebe Freunde,

Jonathan Malisi

Josia entwickelt sich mal wieder einen (kleinen) Schritt weiter.

Anfang Juni habe ich den Staffelstab als Chefredakteur unseres Blogs an einen – immerhin mehr als sechs Jahre jüngeren – Theologiestudenten weitergereicht: Jonathan Malisi. Er hat inzwischen die Verantwortung für die wöchentliche Veröffentlichung neuer Artikel übernommen.

Damit ihr ihn ein bisschen kennenlernen könnt, habe ich ihm einige Fragen gestellt. Wenn ihr ihn selber kontaktieren wollt, schreibt ihm einfach unter jonathan@josiablog.de.

Jonathan, sag ein paar Sätze zu dir selbst…

Ich heiße Jonathan Malisi, ich bin Jahrgang 1996 und habe zwei jüngere Geschwister. Aus Schwaben hat es mich vor einiger Zeit nach Hessen verschlagen. Denn seit dem Herbst 2016 studiere ich Theologie an der FTH in Gießen. Meine geistliche Heimat ist die Immanuelgemeinde in Wetzlar.

Wenn ich nicht gerade Büche…

von User305229

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Bahnbekanntschaften

10.06.2018 08:00:33

Du kennst diesen Gedanken bestimmt: Wenn dir klar wird, aus welchem Grund dir etwas scheinbar Ungünstiges passiert ist. Seltsamerweise haben viele dieser Begebenheiten bei mir mit Zügen zu tun. Ich nenne sie gerne Bahnbekanntschaften. Ich hoffe und bete im Nachhinein, dass es für die andere Person eine bahn-brechende Bekanntschaft war, haha.

Wieso weiß ich nicht, aber mir fällt es in Zügen immer besonders leicht, mich mit Menschen zu unterhalten. Vielleicht, weil sie entspannt sind, da sie ja mindestens bis zum nächsten Halt nichts zu tun haben. Vielleicht, weil sie mir nicht entrinnen können. Vielleicht, weil ich selbst auch nicht weglaufen kann. Wie dem auch sei, ich habe gerade in der Bahn immer den inneren Drang, mich mit meinen Sitznachbarn über den Glauben zu unterhalten (frei nach 1. Korinther 9,16: „Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ic…

von User305229

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S T I C K S & S T O N E S

28.05.2018 13:47:35

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S T I C K S & S T O N E S • »Die Hand des HERRN kam über mich, und der HERR führte mich im Geist hinaus und ließ mich nieder mitten auf der Ebene, und diese war voller Totengebeine. [...] So spricht GOTT, der Herr, zu diesen Gebeinen: Seht, ich will Odem in euch kommen lassen, dass ihr lebendig werdet!« – Hesekiel 37:1,5
In seinem Lied „Sticks & Stones (Dry Bones)“ singt CASS von dem Bibeltext aus Hesekiel 37, Erneuerung und dem neuen Leben durch Gott. So eine power-erfüllte Message! 🙏🏼🙌🏻 Spätestens bei „Only You can make these dry bones come alive“ kann ich nicht mehr ruhig sitzen bleiben, sondern muss vor lauter Freude tanzen – selbst wenn’s ein albener Auto-Dancemove ist. Halleluja! 💃🏼🎉 /df
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von youthweb

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Vergebung

Jeremia3134

Kennst du das auch? Zwar bin ich ein lebendiges Kind Gottes, aber wie oft scheitere ich an meinen festgefahrenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Wie oft bin ich wieder einmal niedergeschlagen, weil ich mich an Gott versündigt habe. Wie oft habe ich M…

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