Tanzt zu seiner Ehre! Psalm 149,3A
Vor ein paar Wochen habe ich mir einen Tanz-Film angeschaut und mich dabei – wie bei fast jedem Film – dafür geöffnet zu hören, ob Gott mir durch die Inhalte etwas zeigen möchte. Das hört sich im ersten Moment vielleicht etwas verrückt und ungewöhnlich an, aber es hilft wirklich sehr dabei zu lernen, Gottes Stimme mitten im Alltag und „abgelenkt sein“ wahrzunehmen. Gott will mit uns zusammen das ganze Leben genießen, dazu gehören dann auch Aktivitäten wie Filme anschauen 🙂 Und weil Gott super gerne durch Bilder spricht, um uns auf seine Wahrheiten aufmerksam zu machen, sind Filme wie geschaffen dafür, mal genauer hinzuhören. Vielleicht probiert ihr das doch auch einfach mal aus. Sucht euch einen Film raus und öffnet euch dafür von Gott zu hören. Lehnt euch zurück, entspannt euch und genießt den Film mit Gott an eurer Seite. Einen Teil von dem, was Gott mir durch den Tanz-Film gezeigt hat, möchte ich kurz und knackig in den folgenden Zeilen erzählen.
1. Das Tanzen ist WUNDERSCHÖN. Wenn man einem Tänzer zuschaut, sieht man genau das: Schönheit. Diese Schönheit gibt es aber nur in Verbindung mit Anstrengung. Kampf. Durchhaltevermögen. Schmerz. Muskelkater.
Genauso ist es im Glauben. Der Glaube ist WUNDERSCHÖN. Himmlisch. Das Endergebnis ist besser als alles Schöne, was man sich nur vorstellen kann.
Aber diese besondere Schönheit können wir nur mit Durchhaltevermögen erreichen. Es ist manchmal auch anstrengend. Bedeutet Schmerz. Bedeutet fallen und wieder aufstehen. Weiter machen, trotz Muskelkater.
2. Das Tanzen berührt die Herzen der Menschen durch die Geschichte, die erzählt und durch das Gefühl, das vermittelt wird.
Genauso berührt auch der sichtbar ausgelebte Glaube die Menschen um uns herum. Unsere Geschichte berührt das Leben der anderen. Inspiriert. Gibt Hoffnung. Drückt vielleicht sogar auch aus, was man nicht in Worte fassen kann. Man sieht – und versteht dann mit dem Herzen.
3. Leichtigkeit. Tanzen steht für mich für Leichtigkeit. Wenn man eine Ballerina beobachtet, hat man das Gefühl, sie sei eine Feder. So leicht, so frei und unbeschwert. Aber man weiß dabei auch ganz genau, dass das eigentlich nicht so leicht ist. Tanzen ist quasi Schwierigkeit in Freude und Schönheit umgewandelt.
Macht das der Glaube mit uns nicht auch so? In all den Schwierigkeiten und dem Leid auf dieser Welt haben wir Christen die Möglichkeit, das alles durch Gottes Training und Choreographie in Schönheit zu verwandeln. Wir können da ganz einfach drüber tanzen. Und tanzen und tanzen und tanzen… zu seiner Ehre, in seiner Freude und mit seiner Kraft.
Emma
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