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Beitrag vom 23.03.2020

erstellt am 23.03.2020 06:58:43

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„Zwar bleiben auch dem, der sich zu Gott hält, Schmerz und Leid nicht erspart; doch aus allem befreit ihn der HERR!" Psalm 34:20

Inmitten der Corona Zeit wird die ganze Welt auf einen Schlag mit dem Thema „Schmerz“ und „Leid“ konfrontiert. Auch wenn die einen die Lage ernster nehmen als die anderen und sich die Meinungen darüber spalten, wie ein vom Spliss befallenes Haar, bleibt das Ganze im Leben eines jeden schon seit Wochen Thema. Man macht sich viele Gedanken, malt sich jegliche „Was wäre wenn?“-Situationen aus und bereitet sich auf eine mögliche Krise vor (hhheemm... nein - Klopapier rettet dich NICHT davor ;) ).
Man tut alles, um in einem weiten Bogen am Leid vorbei zu gehen. Und wenn es einen dann doch trifft? Sei es durch Corona oder durch etwas komplett anderes - völlig egal.

Wie geht es dir, wenn dich etwas schlechtes wie ein Schlag trifft? Wie gehst du damit um?
Es tut sicher weh. Es lässt einen verzweifeln. Und am schlimmsten ist es, wenn man allein und seinen Gedanken und Gefühlen hilflos ausgeliefert ist. Deshalb hält man sich auf Trapp und anderweitig beschäftigt (was in unserer schnelllebigen und viel beschäftigten Welt nicht allzu schwer ist). Man will das alles einfach nicht fühlen. Man will nicht an die Dinge denken, die einem so weh tun. Man will nicht mit den Gedanken konfrontiert werden, die offenbaren, was wirklich im eigenen Herzen versteckt schlummert, wie ein gut gehütetes und schon fast vergessenes Geheimnis... Ich kenne das nur zu gut. Es gibt so manch einen Schmerz, den ich lange von mir weggeschoben habe. Den ich nicht wahrhaben, fühlen, durchdenken wollte. Das Problem dabei ist, dass das Ignorieren einen nicht durch das Leid durch hilft und nicht zur Freiheit führt. Wir wollen uns den Schmerz ersparen, aber er bleibt da, wenn wir nicht da durch gehen und es so richtig „ausbaden“. Den Feind zu ignorieren hat einen Krieger noch nie vor einem Kampf bewahrt. Für unsere emotionale Gesundheit ist es absolut notwendig, dass wir uns die Zeit nehmen zu fühlen, was wir fühlen, und zu durchdenken, was in uns hoch kommt.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Instagram.

von youthweb

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Gott wird alle ihre Tränen abwischen.

Offenbarung 21:4

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