
Den Weg kennst du wie aus dem FF, die Abzweigungen und Kurven nimmst du ohne nachzudenken. Und dann: Straße gesperrt. Ugh. Vor 50 Jahren müsste man die Karte aus dem Handschuhfach kramen oder – oh Schreck – den Straßenschildern folgen. Heutzutage haben wir Handys, die uns sogar jeden Stau umfahren lassen können! Aber was ist, wenn der Akku leer ist oder du keinen Empfang hast, weil du noch immer den Prepaid-Vertrag von Aldi hast? Tja, aufgeschmissen.
Wenn nicht… dich schon jemand davor gewarnt hätte, dass deine Straße gesperrt sein wird. Das ist Annette passiert (unser liebes Teammitglied, was leider krank ist und den Impuls nicht schreiben kann.
Betet doch gerne für ihre Gesundheit!
). Ihr Vater hat sie gewarnt, ihr die Wegbeschreibung vorher haargenau und in allen Einzelheiten erklärt („Beim Kreisel die dritte Ausfahrt, nicht die vierte, sonst fährst du wieder zurück.“). Eh voilà: Ziel erreicht. Wer ist schon von Technik abhängig?! Wir ganz sicher nicht!! Nur eine kleine Situation, die uns aber viel lehren kann. Zum Beispiel: Was sind deine Wegweiser im Leben? Von wem oder was lässt du dich leiten, beeinflussen, um ans Ziel zu kommen? Wen fragst du in Lebensfragen um Rat? Alle möglichen Freunde, die Bibel, deinen Großvater? Alles gute Ratgeber – aber wichtig: Streich Gott nicht aus der Rechnung, denn: „Du zeigst mir den Weg, der zum Leben führt.“ Apostelgeschichte 2,28
Habt Spaß und eine schöne Woche
Katharina
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