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Kraftgeber

Beitrag vom 10.06.2019 07:00:17

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ 2. Timotheus 1,7

Der Heilige Geist ist daaa! Whuh! Endlich. Die Kraft, die Jesus seinen Nachfolgern schenken wollte, hat ihre Herzen, ihr Denken und ihr ganzes Sein erfüllt. Die Wucht, mit der er ankam, war aufsehenerregend. Die Veränderung, die er in ihnen vollbrachte, war schlagartig und unübersehbar. Aus ängstlichen und unsicheren Menschen wurden welche voller Mut und Kraft. Aus einfachen Menschen, die keine Bildung besaßen, wurden plötzlich Menschen, die lehren konnten – und das sogar in anderen Sprachen (Zungenreden)! Den Jüngern war völlig klar: Das ist nicht aus unserer Kraft und Fähigkeit heraus, das ist die Kraft Gottes – sein Heiliger Geist in uns. Sie waren sich ihrer Schwächen und ihrer Unfähigkeit völlig bewusst.

Es gibt Tage, an denen fühle ich mich auch einfach nur schwach. Es gibt Momente, in denen ich selbst die Dinge nicht hinbekomme, die ich eigentlich sogar sehr gut kann. In solchen Zeiten wird mir besonders bewusst, wie wenig ich eigentlich aus mir heraus tun kann und wie abhängig ich in Wirklichkeit von Gott und seiner Stärke bin, die in meiner Schwachheit groß und mächtig werden will. 

Gott ist gut! Und er versorgt uns mit wirklich allem, was wir brauchen. Es gibt nichts, was wir aus eigener Kraft und Fähigkeit heraus tun müssten. Er will uns immer und überall durch seinen Geist mit dem ausstatten, was wir in dem jeweilligen Moment brauchen. Er gab uns seinen Geist, damit wir in diesem die Kraft haben, Gott zu bezeugen und ein gottesfürchtiges Leben voller Liebe für die Menschen zu leben. 

Durch diese Kraft halten verfolgte Christen jede Folter aus (teilweise sogar mit strahlenden Gesichtern) – menschlich gesehen ist das einfach nicht möglich. Durch diese Kraft kann eine Mutter dem Mörder ihres Kindes vergeben – ist menschlich gesehen unmöglich. Durch diese Kraft berührt Gott mit unserem Reden und Tun die Herzen unterschiedlichster Menschen, die ihn noch nicht kennen (selbst, wenn weder Sprache noch Kultur gleich sind) – menschlich gesehen unerklärlich.

Wir dürfen uns auf Gott und seine Kraft verlassen. Wenn wir merken, wie schwach wir wirklich sind, dürfen wir uns auf das Wunder freuen, das Gott durch uns tun wird. Eigentlich stehen wir Gott sogar schon fast weniger „im Weg“, wenn wir uns unserer Schwäche und seiner umso größeren Stärke bewusst sind. Dann fangen wir gar nicht erst damit an, die Dinge alle irgendwie selbst regeln zu wollen und laufen gleich zu unserem Abba, der uns dann helfen darf. 😀

Pfingsten ist nicht nur für die Jünger damals relevant und der Heilige Geist ist nicht nur für die ersten Christen gedacht. Bitte Gott darum, dass er dir seinen Heiligen Geist gibt oder dich wieder neu mit seinem Feuer füllt. Und dann lauf los und erlebe dein persönliches Pfingstwunder. Du wirst sehen: Die Kraft des Heiligen Geistes kann und wird auch in deinem Leben große Wellen schlagen.

Shalom und bis bald! Emma

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von System

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Nichts muss so bleiben, wie es ist, weil Gottes Geist die größte Kraft der Welt ist.

Roland Werner

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